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Deutschland / Welt
Kooperation
US-Außenminister Rex Tillerson schüttelt die Hand seines japanischen Kollegen Taro Kono.

In dem wachsenden Konflikt um Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm haben die USA Geschlossenheit mit ihrem Bündnispartner Japan demonstriert. Der ökonomische und wirtschaftliche Druck auf Pjöngjang soll weiter bestehen bleiben. Eine militärische Lösung sei aber nach wie vor die letzte Option.

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Barcelona
Die Nachricht von dem Angriff in Barcelona löste weltweites Entsetzen aus.

Der Terroranschlag in der Innenstadt von Barcelona, bei dem es mindestens 13 Tote und Dutzende Verletzte gab, hat nicht nur in den sozialen Netzwerken für tiefe Trauer und Bestürzung gesorgt. Zahlreiche Politiker bekundeten ihr Beileid. Und auch die Fußballprominenz ist bestürzt.

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Terror in Spanien
Am Morgen nach den Anschlägen: Spanische Polizisten mit halbautomatischen Waffen auf dem Boulevard "La Rambla".

Nach dem Terroranschlag in Barcelona mit mindestens 13 Toten und über 100 Verletzten wurde am Freitagmorgen ein dritter Tatverdächtiger festgenommen. In der vergangenen Nacht wurden im Badeort Cambrils fünf mutmaßliche Terroristen erschossen, die mehrere Personen überfahren haben. Alle aktuellen Entwicklungen in unserem Newsblog.

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Nach Anschlag in Barcelona
US-Präsident Donald Trump

Nach der Terrorattacke in Barcelona setzte US-Präsident Donald Trump einen Tweet ab, der ihm weitreichende Kritik einbrachte. „Studiert, was General Pershing von den Vereinigten Staaten mit gefangen genommenen Terroristen machte“, schrieb Trump am Donnerstag. Das Problem an dem Tweet? Die Legende um den General ist erfunden.

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Nach Barcelona-Anschlag

Ein Lieferwagen rast in der katalanischen Metropole Barcelona in eine Menschenmenge, viele sterben. Wenig später erschießt die Polizei fünf mutmaßliche Terroristen 100 Kilometer weiter südlich und verhindert hier vermutlich Schlimmeres.

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Tote und Verletzte
Panik auf der Einkaufsmeile: Menschen versuchen, dem Terror in Barcelona zu entfliehen.

Ein Lieferwagen rast in die berühmte Flaniermeile Las Ramblas. Es ist nicht das erste Mal, dass Autos zu Waffen werden. Und der Anschlag trifft nicht nur Spanien: Das Land beherbergt zurzeit mehr internationale Urlauber als je zuvor.

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Stalinismus
Gedenkstätte Lewaschowo in Russland: Hunderttausende Menschen ließ Stalin ermorden.

Stalin war gnadenlos: Seinen Säuberungen fielen Hunderttausende Menschen zum Opfer, Millionen wurden verhaftet, ihr Leben zerstört. Vor 80 Jahren erreichte Stalins Terror seinen Höhepunkt. Russland tut sich bis heute schwer mit der Aufarbeitung der Verbrechen.

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Viele Tote und Verletzte

Ein weißer Lieferwagen rast auf der Flaniermeile Las Ramblas mitten in Barcelona in Passanten. Es gibt mindestens 13 Tote und etwa 80 Verletzte, der Täter lässt den Wagen stehen und flüchtet zu Fuß. Das und mehr: Was wir bislang über die Terror-Attacke wissen, lesen Sie hier.

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Insolvenz von Air Berlin
Christian Lindner fordert die Bundesregierung dazu auf, im Luftverkehr für echten Wettbewerb zu sorgen.

Air Berlin rauschte am Dienstag in die Insolvenz. Nur noch der Staat hält mit einer Finanzspritze von 150 Millionen Euro die Fluglinie am Leben. Als Käufer steht die Lufthansa schon bereit. Christian Lindner warnt nun die Bundesregierung vor einem Monopol im Luftverkehr.

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Rechtsextremismus
Operiert nur im Geheimen: Das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr – jetzt soll es rechtsextreme Vorgänge in der Truppe gegeben haben.

Wieder soll es rechtsextremistische Vorfälle bei der Bundeswehr gegeben haben. Diesmal soll das Kommando Spezialkräfte (KSK) betroffen sein. Die Justiz ermittelt gegen die Eliteeinheit.

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Wahlen
Reichstag in Berlin: Wer hier regiert, wird auch in Niedersachsen entschieden.

Wegen der Wahl in Hannover gibt es nach dem 24. September drei Wochen lang Stillstand: Weil die Bundesparteien das Ergebnis in Niedersachsen abwarten wollen. Es könnte entscheidend für die künftige Koalition im Bund sein.

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Hongkong
Die Anführer der „Regenschirm-Proteste“ in Hong Kong im Jahr 2014: Nathan Law (l), Joshua Wong (m) und Alex Chow (r). Alle drei müssen ab Donnerstag Haftstrafen antreten.

Im September 2014 legten Demonstranten Hongkong für zwei Monate lahm. Sie hatten gegen den wachsenden Einfluss Pekings auf die Metropole protestiert. Dafür müssen ihre Galionsfiguren nun büßen. Drei Studenten wurden am Donnerstag zu Haftstrafen verurteilt.

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24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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