Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Panorama Urlauberin filmt eigenen Krokodil-Angriff
Nachrichten Panorama Urlauberin filmt eigenen Krokodil-Angriff
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:30 28.11.2017
Ein solches Salzwasserkrokodil hat in Australien eine britische Urlauberin angegriffen. Quelle: dpa
Anzeige
Cape Tribulation

Eigentlich wollte sie nur den kleinen Schlammspringer filmen, der am Flussufer herumhüpft. Doch plötzlich taucht aus dem Wasser ein Krokodil aus, das die 24-Jährige attackiert – während die Kamera ihres Handys weiter filmt.

Bei einem Spaziergang am Wasser ist die britische Urlauberin in Australien von dem Raubtier am Oberschenkel gebissen worden. Rettungskräfte brachten die Frau mit der Bisswunde ins Krankenhaus der Stadt Cape Tribulation. Sie konnte inzwischen aber wieder entlassen werden, wie die Klinik am Dienstag mitteilte. Die Aufnahmen verbreiteten sich über das Facebook-Konto ihrer Begleiterin schnell im Internet.

Gepostet von Ally Bullifent am Montag, 27. November 2017

Die beiden Frauen hatten während ihres Urlaubs am Ufer eines Flusses im Norden Australiens am Montag den Schlammspringer beobachtet. Auf dem Video ist zu hören, wie sie anfangs noch scherzen. Plötzlich schießt jedoch das etwa zwei Meter lange Salzwasser-Krokodil aus dem Wasser und beißt die 24-Jährige. Dann sind nur noch Schreie zu hören, das Video bricht ab.

Nach Angaben einer Krankenhaus-Sprecherin kam die Frau mit verhältnismäßig leichten Verletzungen davon. Das Krokodil soll nun eingefangen und in eine Krokodilfarm oder einen Zoo gebracht werden. Bislang hatte die Suche jedoch keinen Erfolg. Im vergangenen Jahr war ganz in der Nähe ein anderer Urlauber von einem vier Meter langen Krokodil getötet worden.

Von RND/iro/dpa

Über vier Jahrzehnte hat Jörg Schleyer auf ein Zeichen der Reue gewartet. Nun hat die ehemalige RAF-Terroristin Silke Maier-Witt den jüngsten Sohn des 1977 Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer um Verzeihung gebeten.

28.11.2017

Zwei Wochen nach dem letzten Funkkontakt mit dem vermissten U-Boot hat die argentinische Marine neue Erkenntnisse über eine mögliche Explosion an Bord. Demnach könnte eindringendes Meerwasser die Ursache für das Unglück gewesen sein.

28.11.2017

Ein einfacher Auffahrunfall, keine Verletzten – eigentlich eine ganz alltägliche Unfallaufnahme für die Polizei. Besonders war jedoch: Der 74-Jährige Fahrer war ohne Führerschein unterwegs – allerdings hatte er ihn nicht einfach vergessen, sondern schlichtweg nie gemacht.

27.11.2017
Anzeige