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Michelle Obama: Ihre schönsten Looks

Best of Obama Michelle Obama: Ihre schönsten Looks

Eine Frau – unzählige Outfits. Seit Jahren gilt Michelle Obama als Stil-Ikone. Wir zeigen die spektakulärsten Looks der First Lady.

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Michelle Obama hat sich in den vergangen siebeneinhalb Jahren als Stil-Ikone etabliert.
 

Quelle: dpa/Twitter/YouTube/Vogue

Washington.  Die First Lady gilt seit Jahren als Stil-Ikone, da sie gerne mal mit auffälligen Farben und Schnitten mit der Tradition konservativer Kleidung früherer First Ladys bricht. Modisch setzte sie sich während der Amtszeit ihres Mannes Barack Obama glänzend in Szene – im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Überblick:

Apropos glänzend: Zum letzten Staatsbankett als First Lady trug Michelle eine bodenlange Robe im Metallic-Look. Das kunstvoll geraffte, stellenweise eng anliegende Kleid aus schillernden roségoldfarbenen Metallplättchen löste einen Sturm der Begeisterung aus. „Atemberaubend“, „umwerfend“, „wie eine Göttin“ kommentierte das Social Web. Das Kleid wurde ihr von Versace auf den Leib geschneidert.

Mode als politisches Statement

Ein politisches Statement setzte die First Lady mit ihrer Kleiderwahl beim Treffen mit Melania Trump, der Frau des designierten US-Präsidenten Donald Trump. „Es ist Zeit zusammenzuarbeiten“, hatte ihr Mann beim ersten Treffen mit dem künftigen Machthaber der USA gesagt – das unterstrich auch das Outfit der First Lady. In ihrem knielangen violetten Kleid vereinte sie die Farben des Landes – Blau und Rot – zu einer demonstrativen Einigkeit. Designt wurde es von Narciso Rodriguez. Auch Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hatte nach der verlorenen Wahl ein violettes Kleid getragen.

Melania Trump (l) und Michelle Obama im Weißen Haus

Melania Trump (l.) und Michelle Obama im Weißen Haus.

Quelle: dpa

„Eine Frau mit der Macht, Modetrends zu beeinflussen“

Für Schlagzeilen sorgte auch das Kleid, das Michelle Obama auf dem Ball zum Amtsantritt ihres Mannes im Januar 2009 trug. „Eine Frau mit der Macht, die Modetrends einer Nation zu beeinflussen“, prophezeite die US-Tageszeitung „ New York Times“ damals und zog einen Vergleich zu Jacky Kennedy. Das bodenlange, einschultrige Kleid aus Seide und Chiffon ist heute im „ National Museum of American History“ zu sehen. Es stammt aus dem Atelier des New Yorker Designers Jason Wu. Es solle Hoffnung symbolisieren, sagte er.

Obama hat eine Vorliebe für Ausgefallenes

Im selben Jahr demonstrierte Obama ihre Vorliebe für gewagte Farben und Schnitte. Bei der Wiedereröffnung des „Metropolitan Museum of Art“ in New York entschied sie sich für tief dekolletiertes Kleid mit großer Schleife.

Ähnlich ausgefallen dürfte wohl auch das Outfit sein, das sie zu einer Veranstaltung im Weißen Haus trug. Der breite Gürtel, der Mix aus verschiedene Gelbtöne und Materialien machen die Kombination aus Rock und Strickjacke zu einem echten Hingucker.

First Lady bekennt Farbe

Farbe bekannte die First Lady im Jahr 2011. Bei einem Treffen mit dem damaligen chinesischen Präsidenten Hu Jinato überraschte sie mit einer auffälligen Kreation des britischen Designers Alexander McQueen – dafür hagelte es Kritik. Die Amerikaner hätten sich zu diesem Anlass die Robe eines Landmannes gewünscht.

Barack und Michelle Obama

Barack und Michelle Obama.

Quelle: EPA

Auch zu Beginn der zweiten Amtszeit ihres Mannes entschied sie sich für ein schulterfreies Kleid in rot. „Ich hab’ ein Date“, kündigte Barack Obama vor dem ersten Tanz als offizieller US-Präsident an. „Sie inspiriert mich jeden Tag, sie macht mich zu einem besseren Mann und Präsidenten“, schwärmte er.

Wie sich der Stil der First Lady in den letzten siebeneinhalb Jahren verändert hat, hat auch die Modezeitschrift „Vogue“ festgehalten.

Von RND/are/dpa

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