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Panorama Sturm „Ophelia“ – Zahl der Todesopfer steigt
Nachrichten Panorama Sturm „Ophelia“ – Zahl der Todesopfer steigt
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18:54 16.10.2017
Der Sturm „Ophelia“ trifft auf die irische Küste. Quelle: AP
Dublin

Die Auswirkungen von „Ophelia“ sind landesweit zu spüren: Nachdem Meteorologen die höchste Alarmstufe für ganz Irland ausgesprochen und Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometer vorausgesagt hatten, blieben am Montag Schulen, öffentliche Einrichtungen und zahlreiche Supermärkte, Restaurants und Handelsketten geschlossen. Nah- und Flugverkehr wurden stark eingeschränkt.

Dem Energieunternehmen ESB Networks zufolge waren um die Mittagszeit etwa 120.000 Menschen ohne Stromversorgung. Im südlichen Waterford stürzte ein Baum auf ein Auto. Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk RTE berichtet, kam eine Frau dabei zu Tode.

Auch in Louth starb ein Mann, nachdem ein umstürzender Baum sein Auto traf. Ein 30-Jähriger verletzte sich tödlich, als er in Tipperary einen Baum mit einer Kettensäge aus dem Weg räumen wollte.

Mit „Ophelia“ erwartet Irland den stärkste Sturm seit 50 Jahren. Wetterexperten rechnen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometer und riefen die höchste Alarmstufe aus. Schulen und öffentliche Einrichtungen blieben am Montag geschlossen.

Die Abteilung für Obdachlose des Dubliner Stadtverwaltung hat Hotels gebeten, leere Zimmer für obdachlose Menschen bereitzustellen. In Cork stürzte das Dach des örtlichen Fußballstadions „Turners Cross“ ein.

Irlands Ministerpräsident Leo Varadkar rief einen nationalen Krisenstab zusammen. „Bleiben Sie drinnen, bis der Sturm vorbeigezogen ist“, sagte Varadkar bei einer Pressekonferenz in Dublin. „Es ist ein sehr gefährlicher Sturm. Als es zuletzt so einen heftigen Sturm gab, verloren elf Menschen ihr Leben.“ Laut Meteorologen sei „Ophelia“ der stärkste Sturm seit 50 Jahren.

Von RND/dpa

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