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Panorama Schweres Erdbeben erschüttert Honduras Küste
Nachrichten Panorama Schweres Erdbeben erschüttert Honduras Küste
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11:13 10.01.2018
Die von Google zur Verfügung gestellte undatierte Aufnahme zeigt das Zentrum eines Erdbebens der Stärke 7,3 etwa 250 Kilometer nördlich von Puerto Lempira in der Karibik. Quelle: dpa
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Tegucigalpa

Das Gebiet zwischen Honduras und den Cayman Islands in der Karibik ist von einem Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert worden. Die Stöße am Dienstagabend waren bis zum Festland zu spüren. Die Behörden gaben kurzzeitig Tsunami-Warnungen für Puerto Rico, Jamaika und die Küste Zentralamerikas heraus, hoben sie schließlich aber wieder auf.

Vorerst gab es keine Berichte über schwerwiegende Schäden an Land. In den honduranischen Provinzen Colon, Atlántida und Olancho wurden Risse in Gebäuden gemeldet - die Erschütterung sei im ganzen Land wahrgenommen worden.

Der US-Erdbebenwarte zufolge hatte die Erschütterung eine Stärke von 7,6. Das Beben von Dienstagabend ereignete sich 202 Kilometer nordöstlich von Barra Patuca an Honduras’ Küste und 303 Kilometer südwestlich der Hauptstadt der Cayman Islands, George Town. Es soll in einer Tiefe von zehn Kilometern aufgetreten sein.

Am nächsten zum Epizentrum des Bebens lag demnach Honduras’ nur spärlich bewohnte Nordküste. Die Region umfasst vor allem Naturschutzgebiete. 44 Kilometer vom Erdbebenherd entfernt lag die Islas del Cisne - abgesehen von einem kleinen Marinestützpunkt ebenfalls unbewohnte Inseln.

Präsident Juan Orlando Hernández rief die Bevölkerung zu Ruhe auf. Das Land habe seine Notfallsysteme aktiviert, twitterte er. Auf den Cayman Islands sagte Polizeichef Dave McKay der Nachrichtenagentur AP, die Situation werde beobachtet.

Puerto Ricos Minister für öffentliche Sicherheit, Héctor Pesquera, sagte, nach dem Beben seien Polizeikräfte in dem US-Außengebiet verstärkt zur Patrouille eingesetzt worden. „Es ist wichtig, dass die Menschen nicht ins Wasser gehen und von den Küsten entfernt bleiben“, sagte er. Bis Mittwochmorgen könne die Strömung sehr stark sein.

Von Larissa Hinz, AP/dpa/RND

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