Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Panorama “Reden kann man ja immer“
Nachrichten Panorama “Reden kann man ja immer“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:16 20.04.2018
Nach Kommentaren zur “Erklärung 2018“ erreicht unseren Autoren eine Flut wütender Leserbriefe, die meisten davon aus Ostdeutschland. Er macht sich auf den Weg, um einen Dialog zu führen. Quelle: Patan
Berlin

Ein Satz nur ist es, aber er kommt einer Erklärung am nächsten.

“Wir kriegen hier schon wieder etwas übergestülpt, ohne gefragt zu werden.“

Es steckt viel drin in diesem Satz. Wut, Hilflosigkeit, Erschöpfung. Aber auch: Aufbegehren.

Die DDR-Dissidentin Gudrun Jugel sagt diesen Satz auf einer sonnigen Café-Terrasse in Borna bei Leipzig. Wir haben uns getroffen, weil ich in ihrer Zeitung einen wütenden Kommentar geschrieben habe und sie darauf mit einem wütenden Leserbrief geantwortet hat.

Es ging um die “Erklärung 2018“, aber natürlich ging es um viel mehr: um die Flüchtlinge, den Islam, den Osten, die Meinungsfreiheit und die Demokratie. Gudrun Jugels Mail war nur einer von vielen Leserbriefen zum Thema, er war bei Weitem nicht der wütendste. Sie wollte ihre Kritik abladen, nicht diskutieren. Aber als ich um ein Treffen bat, um die Sprachlosigkeit aufzubrechen, stimmte sie sofort zu.

Diskussion bei Apfelschorle und Kaffee

Und als wir dann gut eine Stunde geredet hatten, bei Apfelschorle und Kaffee, kam dieser Satz: “Wir kriegen hier schon wieder etwas übergestülpt, ohne gefragt zu werden.“

“Wir“: Damit meint sie die Ostdeutschen. Und mit “etwas“ die Flüchtlinge und die damit verbundene Ankunft des Islams in den ostdeutschen Kleinstädten.

In der “Erklärung 2018“ hatten Schriftsteller wie Uwe Tellkamp, frühere Politiker wie Vera Lengsfeld und Thilo Sarrazin sowie Publizisten wie Henryk M. Broder und Matthias Matussek behauptet, dass “Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird“, und sich solidarisch erklärt “mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird“.

Ich hatte mehrere Texte darüber geschrieben, Kommentare, Feuilletons, keine Nachrichten-, sondern Meinungstexte. “Diejenigen, die sich voller Ressentiments beklagen, ,wie Deutschland beschädigt wird’, beschädigen dieses Land“, lautete meine Antwort. Und: “Je nach Stadt sind nicht nur die üblichen Islamhasser von Pegida und ihren Ablegern, sondern auch Identitäre, Hooligans und rechtsextreme Kader dabei. Mit ihnen allen erklären sich die Unterzeichner solidarisch.“

“Wenn wir Alten alle weggestorben sind, geht es einfacher. Die Generationen meiner Kinder und Enkel haben nichts mehr von der Enttäuschung der Ex-DDR-Bürger. Sie wissen nichts von dem Wegbrechen der Persönlichkeit, der Nichtanerkennung der Lebensleistung. Sie kennen diesen Staat so, wie er heute ist Quelle: privat

Die Leserbriefe kamen nicht nur aus dem Osten. Die aus Westdeutschland waren manchmal härter, beleidigender, aber auch allgemeiner. Ein pensionierter Unternehmer aus dem Umland von Hannover bezeichnete mich als “armseligen Lohnschreiber“. Dennoch schien es, als ob ihm daran gelegen wäre, ins Gespräch zu kommen. Am Telefon hatte er gesagt: “Reden kann man ja immer.“

Das Treffen verlief dann jedoch enttäuschend, weil wir keine gemeinsame Basis fanden. Er beschwerte sich über “Schwarzköpfe“ und “Kommunisten“ und verlangte nach einem “starken Staat, ob das eine Demokratie ist, ist mir egal“. Zum Abschied sagte er: “Ich will nicht, dass Sie über mich schreiben.“

Die Leser aus den sogenannten neuen Bundesländern schrieben anders. Zweifelnder. Oft auch offener. Sie beklagten “Denkverbote wie in der DDR“, sie bezogen sich immer wieder auf die 1989er-Revolution.

Mit dem Megafon bei den Demonstrationen 1989

Gudrun Jugel schrieb: “Dissident wird man nicht, man ist einer, aber das verstehen Sie nicht.“ Als 17-Jährige verkehrte sie in der Leipziger Künstlerszene, zwischen Malern und Musikern, die viel an Freiheit, aber wenig an Politik dachten. Das Café neben der Paulinerkirche war der Ort, an dem Freiheit möglich war. Bis im Mai 1968 die Paulinerkirche gesprengt wurde und die Staatsmacht das Café samt seiner nicht konformen Kundschaft gleich mit abräumte. Jugel saß wegen “unbotmäßigen Verhaltens“ zwei Jahre im Frauenknast.

30 Jahre später nutzte sie ihre kräftige Stimme für die richtige Revolution. Mit dem Megafon lief sie mit bei den Demonstrationen im Herbst 1989 in Leipzig und Borna.

Jugel, inzwischen 66 Jahre alt, spricht selbstbewusst und direkt. Doch in ihrem Leserbrief schreibt sie: “Mir wird angst und bange vor der Meinungsfreiheit, die Sie angeblich anmahnen.“ Ihr waren meine Befürchtungen egal, dass die “Erklärung 2018“ einer Neuen Rechten nutzt, die mit der Demokratie aufräumen könnte.

“Ich will das hier nicht haben“

“Haben die paar Neonazis die Bundesrepublik gefährdet?“

Nein, aber die Neuen sind gefährlicher, kompatibel bis in die Mitte der Gesellschaft, antworte ich.

Interessiert sie nicht. Ihre Agenda ist eine andere. Sie will nicht “rechts“ genannt werden, weil sie es nicht ist. Sie wittert Denkverbote, Schubladen.

Was sie sagt, ist: “Der Islam und die Muslime sind für uns hier im Osten einfach fremd. Ich habe Angst davor. Ich will das hier nicht haben. Ich glaube, dass der Islam eine Religion der Unfreiheit ist, und mir ist meine Freiheit zu wertvoll, um sie im Namen der Toleranz herzugeben.“

Jugel wählt nicht AfD. Ihre Furcht vor dem Islam ist keine aggressive. “Es sind zu viele, zu schnell“, beklagt sie. Sie hat die “Erklärung 2018“ nicht unterschrieben. Weil sie ihr argumentativ zu dünn war. Aber sie hat sich mit alten Weggefährten zusammengefunden, die sich schon von 1989 und früher kannten. Die sich wieder als Opposition begreifen.

Plötzlich allein mit den eigenen Idealen

Im Januar erschien ein Text im “Spiegel“, der einige dieser Alt-89er porträtierte, darunter Angelika Barbe, die jetzt im Beirat der geplanten AfD-Parteistiftung sitzt. Über Barbe schrieb der Autor: “Sie ist wieder Außenseiterin. Eine einsame Kämpferin gegen eine Übermacht von Feinden. Damit ist alles gut. Denn alles ist wie immer.“

Wer Gudrun Jugel zuhört oder auch Vera Lengsfeld, Erstunterzeichnerin der “Erklärung 2018“, kommt zu einem etwas anderen Schluss: Die 89er litten schon kurz nach ihrer Revolution daran, plötzlich allein zu stehen, allein mit ihrer Renitenz und ihren Idealen. Jetzt erst gehören sie wieder zu einer lauten Bewegung gegen den “Mainstream“.

Vera Lengsfeld spricht oft vom “Mainstream“. Sie tut das mal wütend, mal ironisch. “Die Mainstream-Medien sind unsere besten Freunde“, sagt sie, denn sie hätten durch ihre Aufregung über die “Erklärung 2018“ diese erst bekannt gemacht. Weit über 100 000 Unterzeichner hat der Aufruf bereits. Er soll nun dem Petitionsausschuss des Bundestages vorgelegt werden. Daraus könnte eine Generaldebatte zur Flüchtlingspolitik werden.

“Vergleichbar mit 1989 ist, dass die Regierung nicht hinhört und nicht bereit ist, ihre Fehler zu korrigieren. Gesetze können nicht per mündlichem Erlass außer Kraft gesetzt werden. Es gab auch noch 2017 laut Bundespolizei 55 000 illegal Einreisende, und die Dunkelziffer ist noch viel höher. Wenn das nicht ein Beweis dafür ist, dass der Rechtsstaat bei uns nicht mehr funktioniert ... Quelle: dpa

Lengsfeld, 65, wurde von bis zu 49 Inoffiziellen Mitarbeitern der Stasi überwacht, darunter ihrem Ex-Mann. Sie saß erst für Bündnis 90/Grüne und dann bis 2005 für die CDU im Bundestag. Zurzeit ist sie hauptamtlich und unbezahlt Erklärerin der “Erklärung 2018“. Sie hat mir keinen Leserbrief geschrieben, sondern einen Eintrag auf ihrem viel beachteten Blog. Ich hätte “krampfhaft nach Vorwürfen gesucht, die man den Unterzeichnern machen kann“. Und sie schließt: “Mein rechter Ruf ist der Ruf nach dem Recht! Noch Fragen, Herr Sternberg?“

Ja, da gäbe es noch einige, schreibe ich zurück. Lengsfeld bittet zum Gespräch in ihren Pankower Kiez. Am Haus gegenüber hängt ein Riesentransparent mit der Aufschrift “Refugees Welcome“. Der Chef des neuen Cafés aber raunt ihr zu: “Frau Lengsfeld, ich finde es gut, was sie machen.“ Lengsfeld lächelt, eine Insel ist aus dem linksgrünen Meer aufgetaucht.

Wer hat sich mehr verändert in den letzten 28 Jahren? Lengsfeld oder das Land, in dem sie Politik gemacht hat? Einige ihrer Positionen haben sich kaum verschoben. Ihren Furor erklärt das nicht. Sie wollte Anfang der 1990er schon ein Einwanderungsgesetz und will es immer noch. “Bis heute sind alle, die kommen wollen, gezwungen, dies über das Asylverfahren zu tun. Das ist dafür nicht gemacht.“

“Natürlich gibt es gut integrierte Muslime“

Will sie jetzt massenhafte Abschiebungen? “Das ist doch eine Illusion“, sagt sie klar. “Wie viele Menschen mit Migrationshintergrund haben wir in Deutschland – zehn Millionen? Und natürlich gibt es gut integrierte Muslime, die dieses Land lieben.“

Glaubt Lengsfeld wirklich, dass der Rechtsstaat in Deutschland durch die Grenzöffnung 2015 dauerhaft gefährdet ist? “Die Regierung hört nicht hin und ist nicht bereit, ihre Fehler zu korrigieren. Das ist vergleichbar mit 1989“, sagt sie. Und stellt eine Gegenfrage: “Glauben Sie wirklich, dass dieses Land durch eine Verschwörung von Neonazis gefährdet ist?“ Das nicht, aber die Verbindung von Konservativen und Neuer Rechter mache mir durchaus Sorgen, gebe ich zurück.

Der Verleger und Strippenzieher Götz Kubitschek hat in Dresden gesagt: “Der Riss in dieser Gesellschaft muss noch tiefer werden.“ Kubitschek unterstützt Lengsfeld. Was hält sie von diesem Satz?

“Ich teile diese Meinung nicht. Wir müssen diese gespaltene Gesellschaft wieder zusammenbringen.“ Kurze Zeit nach dem Gespräch tritt Lengsfeld erstmals selbst auf einer der Demonstrationen auf, mit denen sie sich solidarisiert. Sie beschimpft die Gegendemonstranten. Als einer sie als “Nazischlampe“ beleidigt, ohrfeigt sie den jungen Mann.

Pegida-Treffen wirken wie ein erstarrtes Ritual

In Dresden steht Pegida jetzt wieder jeden Montag auf dem Altmarkt. Zwischen 1000 und 2000 Menschen sind gekommen, es wirkt nicht wie eine Bewegung im Aufbruch, eher wie ein erstarrtes Ritual. Identitären-Banner und solche der AfD-Jugendorganisation “Junge Alternative“ wehen vereint. Die Schlachtrufe klingen routiniert.

Siegmar Baumgärtel ist an diesem Abend nicht hingegangen, obwohl er viele bei Pegida kennt. Er will lieber reden. Baumgärtel, 68, pensionierter Informatiker bei der Dresdner Stadtverwaltung, wirft mir im Leserbrief “intolerante Ansichten und Unterstellungen“ vor. Das spontane Angebot, sich zum Gespräch zu treffen, macht ihn erst einmal “baff“, schreibt er zurück – und er sagt zu.

Vier Stunden lang trinken wir Bier und streiten im Augustiner am Dresdner Altmarkt. Baumgärtel trägt gestutzten Vollbart und roten Pullover, er ist ein höflicher, kultivierter und sehr ausdauernder Gesprächspartner. Am 9. November 1989 erklärte er seinen Beitritt in die neu zu gründende Ost-Sozialdemokratie, 2002 verließ er die SPD wieder. Manchmal wählte er fortan die Linke. Seit Anfang 2017 ist er in der AfD aktiv.

“Warum sind die Leute im Osten so gegen Zuwanderung? Weil wir inzwischen gesehen haben, wie es in Westdeutschland und Westeuropa aussieht. Das ist nicht mehr unser Land, unser Europa. Vor ein paar Jahren wäre mir ein Kopftuch egal gewesen. Heute nicht mehr. Es ist ein Zeichen für eigene Ausgrenzung und ein Bekenntnis zu einer totalitären Ideologie“, sagt Siegmar Baumgärtel, pensionierter Informatiker und AfD-Mitglied aus Dresden. Quelle: privat

Ein “Rechter“ ist dieser Mann nicht – aber er sagt: “Ich glaube dem Mainstream generell nicht mehr.“ Er sagt: “Der Islam ist für mich primär keine Religion, sondern eine totalitäre Ideologie. Er steht für mich auf der gleichen Stufe mit Nationalsozialismus und Stalinismus.“ Er sagt auch: “Ich finde es unerträglich, wenn auf Produkten der Hinweis ,halal‘ (also nach muslimischen Speisegesetzen erlaubt) steht.“

Baumgärtel hat im Herbst 1989 eifrig mitdemonstriert, erst für eine Reform des Systems, nach Helmut Kohls Dresdner Rede im Dezember dann für eine schnelle Vereinigung. “Ich sehe einen großen Unterschied zu 1989“, sagt er im Augustiner. “Ich will heute keinen Umsturz. Unsere Gesetze sollen einfach wieder durchgesetzt werden.“ Doch “formale Parallelen zu 1989“ gebe es viele. “Das Unverständnis vonseiten der Regierung und seitens der Medien: Beide haben doch Leute wie mich erst dazu gebracht, eine andere Politik zu fordern.“

Lange diskutieren wir darüber, wer Deutscher ist und wie Integration funktionieren kann. Müssen wir nicht einfach hoffen, dass sich das republikanische Ideal durchsetzen kann? Führt Baumgärtels Weg der Abgrenzung nicht gerade zu Parallelgesellschaften? Spät nachts schreibt er noch eine Mail: “Also, alle deutschen Staatsbürger mit Migrationshintergrund und alle Ausländer, die hier legal arbeiten – samt Familie, d.h. 1 (!) Partner und Kinder – dürfen selbstverständlich bleiben.“ Sie müssten allerdings vor allem “unsere säkulare Gesellschaft samt Rechtssystem ohne Einschränkung anerkennen“.

Wir haben geredet, gestritten und uns gegenseitig ausreden lassen

Baumgärtel ist ein Getriebener der Islamdebatte. Er schreibt es sich auf die Fahnen, dass Ex-Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) wenige Tage nach einer Diskussion mit ihm gesagt hat: “Der Islam gehört nicht zu Sachsen.“ Geht es ihm am Ende wirklich um den Islam oder auch um das “zu viel, zu schnell“? Materiell kann er nicht klagen. Aber ihm reicht es mit der Veränderung. Es soll nicht so aussehen wie in Westdeutschland, sagt er.

Wir haben geredet, gestritten und uns gegenseitig ausreden lassen. Aber wie geht es weiter? Im Augustiner-Brauhaus am Altmarkt kehrt zum Feierabend auch Frank Richter ein. Der frühere Leiter der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung hat ein Buch geschrieben mit Ausrufezeichen im Titel: “Hört endlich zu!“ Er plädiert seit Jahren für einen Dialog mit Pegida-Gängern. Aber er redet mit ihnen kaum noch über Islam und die Flüchtlinge. Weil sich oft nur die “Empörungsschraube wechselseitig weiterdreht“.

Eigentlich geht es ums Selbstbewusstsein

Die Rufe nach “Widerstand“ zeigen für ihn den “Kampfmodus“ der Neuen Rechten: “Wenn wir diesen Kampfmodus in der direkten Auseinandersetzung bedienen, geben wir ihnen genau, was sie wollen.“

Einen ähnlichen Modus habe ich anscheinend mit meinen Kommentaren provoziert. Die eigentliche Debatte sei ohnehin eine andere. Denn eigentlich gehe es ums Selbstbewusstsein. Und das sei in Ostdeutschland langsam wieder am Wachsen – und sei es nur als Abgrenzung gegen “die da oben“. “Die Integrationsfrage im Hinblick auf die Flüchtlinge löst sich dann, wenn sich die Integrationsfrage dieser ausgedünnten und teilweise gedemütigten ostdeutschen Gesellschaft insgesamt gelöst hat.“

Es gibt also noch Hoffnung, dass nicht die Kubitscheks diese Debatte gewinnen. Weil alle anderen miteinander reden.

Als Hauptstadtreporter des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) in Berlin berichtet Jan Sternberg, 44, über die Alternative für Deutschland, die Neue Rechte und den Osten. Quelle: RND

Von Jan Sternberg

Panorama Warum wir Optimismus neu lernen müssen - Zurück in die Zukunft

Früher, sagen viele, war auch die Zukunft besser. Ausgerechnet in Deutschland, einem der wohlhabendsten Länder der Erde, lässt der Anteil der Optimisten nach. In Wahrheit aber muss das Kommende nicht erduldet, sondern gestaltet werden.

20.04.2018
Panorama Schauspieler Samuel Koch im Interview - Nervt Sie Mitleid, Samuel Koch?

In seinem ersten Kinofilm spielt Samuel Koch einen muskelkranken jungen Mann. Für den 30-Jährigen, der seit seinem Unfall bei “Wetten, dass...?“ im Rollstuhl sitzt, ist die Schauspielerei eine Befreiung. Mit Stefan Stosch spricht er über den Mut eines Kunstturners, das Glück am Theater und den Hype von Behindertenfilmen.

20.04.2018
Panorama Tierische Motive im Interior Design - Das neue Tier-Gefühl

Da steht kein Pferd vor der Tür – sondern mitten in der guten Stube. Als Lampe oder Badezimmertapete, als Hocker oder eingewebt in einen Teppich, tierische Motive machen sich breit im Interior Design. Warum gefallen sie so vielen?

20.04.2018