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Rapunzels Halbjahres-Odyssee mit Happy End

Wanderung einer Hündin Rapunzels Halbjahres-Odyssee mit Happy End

Nach einer fast halbjährigen Odyssee ist die Schäferhündin Rapunzel wieder in der Obhut ihrer Familie. Rapunzel war rund 400 Kilometer vom hessischen Hösbach in die Schweiz gewandert. Dort war sie am 9. Februar von Rettungssanitätern verletzt an einer Autobahn bei Zürich gefunden worden.

Schäferhund Rapunzel in einer Tierklinik in Zürich. Rapunzel verschwand im August 2017 in Frankfurt und ist sechs Monate später in der Nähe des 400 Kilometer entfernten Zürich wieder aufgetaucht.

Quelle: dpa

Zürich/Frankfurt/Main. „Es war ein stürmisches, freudiges Wiedersehen. Rapunzel hat sich noch etwas mehr gefreut als sonst“, sagte die erleichterte Besitzerin Jasmin Ehret-Väth, nachdem sie am 23. Februar ihr Haustier aus dem Tierkrankenhaus der Universität Zürich abgeholt hatte. Rapunzel war wohl rund 400 Kilometer vom hessischen Hösbach in die Schweiz gewandert. Dort war die Hündin am 9. Februar in schlechtem Zustand von Rettungssanitätern an einer Autobahn nahe Zürich gefunden worden.

„Die Hündin war mit großer Wahrscheinlichkeit von einem Auto angefahren worden“, sagte Universitätssprecher Beat Müller. Das Tier hatte innere Blutungen, Beckenbrüche und die Milz musste ihm entfernt werden. Dank der Betreuung auf der Intensivstation kam es aber wieder zu Kräften.

„Rapunzel hat keine psychischen Schäden. Sie macht einen guten Eindruck“, freute sich das 41-jährige Frauchen. Allerdings sei sie noch nicht so beweglich und könne wohl erst in vier Wochen wieder Treppen steigen. „Sie braucht schon noch intensive Betreuung“, so Ehret-Väth. Zu Hause warten noch drei Schäferhunde auf die achtjährige Rapunzel.

Das Tier war vor rund einem halben Jahr bei einem Tierarzt abgehauen. Jasmin Ehret-Väth und ihre Familie suchten mit Anzeigen und im Internet nach Rapunzel – und bekamen immer wieder Hinweise. Weil die Hündin einen Chip trug, konnten nach ihrem Auffinden ihre Besitzer schnell ermittelt werden.

Von RND/dpa

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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