Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Panorama Mutmaßlicher Millionenbetrug mit Rezepten
Nachrichten Panorama Mutmaßlicher Millionenbetrug mit Rezepten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:03 07.07.2017
Die Fälscher hatten sich auf Rezepte für hochpreisige Arzneien spezialisiert. Quelle: dpa
Berlin

Eine mutmaßliche Rezeptfälscherbande mit elf Mitgliedern - davon fünf Apotheker - ist in Berlin aufgeflogen. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag mitteilten, wurden vier Haftbefehle vollstreckt. Am Morgen waren 20 Wohnungen und Büros in Berlin und Brandenburg durchsucht worden. Die Bande soll nach bisherigem Stand einen Schaden von 3,1 Millionen Euro angerichtet haben. Vermutet werde aber eine weitaus größere Summe, da die mutmaßlichen Betrüger seit zehn Jahren aktiv gewesen sein sollen.

Gegen die zehn Männer und eine Frau im Alter von 31 bis 64 Jahren sei monatelang ermittelt worden, hieß es. Sie sollen die Rezepte für hochpreisige Arzneimittel gefälscht und über mehrere Apotheker bei den Krankenkassen zur Bezahlung eingereicht haben. Der mutmaßliche Schaden pro Rezept lag bei durchschnittlich 15 000 Euro. Der mutmaßliche Kopf der Bande seien ein einschlägig vorbestrafter 54-jähriger Apotheker und seine 31 Jahre alte Lebensgefährtin. Beide leben laut Mitteilung in Bulgarien. Sie sollen nur für die Taten nach Berlin gekommen sein und wurden in einem Hotel festgenommen.

Von RND/dpa

Die Juristen bekamen sie nicht so leicht weichgekocht. Die „Spaghettimonster“-Kirche im brandenburgischen Templin ist wohl keine Weltanschauung, deutete sich am Freitag im Berufungsverfahren an. Die Forderungen der selbsternannten Pastafaris scheinen damit vom Tisch.

07.07.2017

Der Zoll warnt vor Urlaubs-Souvenirs der besonderen Art: Kaffeetassen mit Hitler-Konterfei, Hakenkreuz oder SS-Rune seien derzeit als Souvenirs etwa in Bulgarien frei verkäuflich im Angebot - ihre Einfuhr nach Deutschland sei aber streng verboten.

07.07.2017

Obwohl es immer wieder schwere Unfälle gibt, zieht die Stierhatz im nordspanischen Pamplona jährlich tausende Touristen an. In diesem Jahr traf es beim ersten Rennen gleich zwei Männer, die von den angestachelten Tieren aufgespießt wurden.

07.07.2017