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Panorama „Ich wollte Rihanna doch nicht wehtun“
Nachrichten Panorama „Ich wollte Rihanna doch nicht wehtun“
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11:42 17.08.2017
Immer wieder stand Chris Brown wegen Gewalttaten vor Gericht – hier im August 2013 in Los Angeles. Quelle: dpa
Los Angeles

„Sie spuckte mir Blut ins Gesicht.“ US-Sänger Chris Brown (28) erinnert sich an jedes Detail jener Nacht, in der seine Beziehung mit Sängerin Rihanna (29) brutal endete. In der Doku „Welcome to my Life“, die das Fanportal „chrisbrownfan.com“ auf Facebook in Ausschnitten veröffentlichte, lässt er sie Revue passieren. Buchstäblich Schlag auf Schlag. Die Bilder der grün und blau geschlagenen Rihanna gingen damals um die Welt.

Ein Polizeifoto zeigte damals die verprügelte Rihanna. Quelle: TMZ

Brown („Don’t Wake Me Up“) hatte Rihanna 2009 während einer Autofahrt geschlagen und war dafür unter anderem zu 1400 Sozialstunden verurteilt worden. Die Richterin hatte auf eine Haftstrafe verzichtet, weil der Rapper gestanden und sich öffentlich entschuldigt hatte.

In der verhängnisvollen Nacht begann Brown zufolge alles mit einer guten Absicht: Er habe ihr zuvor gestanden, eine Liebelei mit einer Mitarbeiterin gehabt zu haben. Aber das sei Vergangenheit gewesen. „Ich habe ihr angeboten, auf mein Handy zu schauen. Sie sah eine Nachricht ‚Alles Gute bei den Grammys’. Sie las weiter ‚Wir sehen uns bei der Party’.“ Rihanna habe das als Beweis gesehen, dass Chris sie weiterhin mit der Rivalin betrog. „Sie warf das Telefon auf den Boden und schrie: ,Ich hasse dich, du Lügner‘“.

Auch Rihanna soll handgreiflich geworden sein

Nicht er habe die Auseinandersetzung in seinem Lamborghini eskalieren lassen, sondern sie: „Sie begann, mich zu schlagen.“ Brown schwor: „Bei Gott, ich sage die Wahrheit.“ Doch die Sängerin habe ihn weiter geschlagen. „Sie wollte nicht die Wahrheit hören.“

Browns Reaktion: „Da habe ich zugeschlagen. Mit der geschlossen Faust. Ihre Lippe ist aufgeplatzt.“ Als er das sah, war er geschockt: „Warum zum Teufel habe ich sie geschlagen?“ Sie habe ihm ins Gesicht gespuckt - Blut. „Das hat mich noch wütender gemacht.“

Brown fühlt sich wie ein Monster

Das alles passierte 2009 während der Fahrt. Brown habe daher einen Parkplatz angesteuert: „Um die Situation zu bereinigen. Ich wollte nicht mehr streiten. Ich liebte meine Freundin. Ich wollte ihr doch nicht wehtun.“

Wenn er heute die Bilder, die die Polizei von Rihannas geschundenem Gesicht veröffentlicht, sehe, dann könne er sich die Gewalt nicht erklären: „Das bin doch nicht ich.“ Er fühle sich wie ein Monster: „Diese Szene wird mich auf ewig verfolgen.“

Die Prügelattacke gegen seine damalige Freundin war jedoch trotz der Reue nicht der letzte Wutausbruch mit Handgreiflichkeiten des R&B-Sängers: Auch in den Jahren danach ist Brown mehrmals wegen Gewalttaten aufgefallen. Zuletzt hatte ihn die Polizei im August 2016 vorläufig festgenommen, nachdem eine Frau ihn beschuldigt hatte, ihr eine Waffe an den Kopf gehalten zu haben.

Von sin/iro/RND

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