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Ex-Playmate schildert Affäre mit Donald Trump

Magazin „New Yorker“ Ex-Playmate schildert Affäre mit Donald Trump

Ein früheres „Playmate des Jahres“ hat angegeben, im Jahr 2006 eine neun Monate lange außereheliche Affäre mit dem heutigen US-Präsidenten Donald Trump gehabt zu haben. Das erklärte die Frau in einer achtseitigen, handgeschriebenen Beschreibung der Affäre, die dem Magazin „New Yorker“ vorliegt.

Karen McDougal 2007 mit ihrem damaligen Freund Bruce Willis. Im Jahr zuvor soll sie die Affäre mit Trump gehabt haben.

Quelle: dpa

New York. Donald Trump soll ihr demnach das Schlafzimmer seiner Frau Melania im Trump Tower und seinen privaten Bungalow im Beverly Hills Hotel gezeigt haben.

Das Ex-Playmate Karen McDougal und ehemalige Freundin von Schauspielstar Bruce Willis bestätigte a in einem Bericht des Magazins „New Yorker“, dass sie die Beschreibung verfasst habe. Sie sagte, sie sei unsicher gewesen, was sie öffentlich über Trump sagen dürfe, da sie eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben habe. Der Artikel stammt von dem Investigativ-Reporter Ronan Farrow, der schon die „Me-too“-Affäre ins Rollen gebracht hatte. Farrow ist Sohn der Schauspielerin Mia Farrow und des Regisseurs Woody Allen.

Dem Bericht des „New Yorker“ zufolge wurden McDougal während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016 150.000 Dollar von der Illustrierten „National Enquirer“ für die Rechte an ihrer Geschichte gezahlt. Das Boulevardmagazin veröffentlichte sie jedoch niemals. Kurz vor der Wahl berichtete das „Wall Street Journal“, die Illustrierte – deren Herausgeber David Pecker seit langem mit Trump befreundet ist – habe die Geschichte McDougals gekauft.

Das Weiße Haus teilte mit, Trump dementiere, eine Affäre mit McDougal gehabt zu haben. McDougals Angaben zufolge soll sich diese zugetragen haben, kurz nachdem er Melania geheiratet hatte und Sohn Barron zur Welt gekommen war.

Die Porno-Darstellerin Stefanie „Stormy Daniels“ Clifford hatte zuletzt erklärt, seit 2006 eine außereheliche Affäre mit Trump gehabt zu haben. Trumps Anwalt Michael Cohen hatte am 13. Februar gesagt, er habe Clifford im Oktober 2016 rund 130.000 Dollar gezahlt, damit sie ihre Darstellung der Affäre nicht öffentlich diskutiere.

Von RND/AP/dk

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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