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Panorama Raubtiere türmten doch nicht aus Eifel-Zoo
Nachrichten Panorama Raubtiere türmten doch nicht aus Eifel-Zoo
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17:31 01.06.2018
Aus dem Lünebacher Eifel-Zoo sind gefährliche Wildtiere ausgebrochen. Es soll sich unter anderem um Löwen handeln. Quelle: dpa
Lünebach

Ein angeblich gefährlicher Raubtierausbruch aus einem Zoo in Rheinland-Pfalz hat sich als falscher Alarm herausgestellt. Zuerst hatte ein Behördenvertreter berichtet, dass zwei Löwen, zwei Tiger und ein Jaguar am Freitag nach einem Unwetter aus dem Eifel-Zoo ausgerissen seien. Jedoch war nur ein einziger Bär aus seinem Gehege entkommen. Dieser Bär wurde auf einem Weg des Zoogeländes erschossen..

Die Bevölkerung wurde zunächst aufgefordert, in ihren Wohnungen zu bleiben und die Polizei zu alarmieren, sobald die Tiere gesehen werden. Es wurde um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten. Ein Bär soll bereits erschossen worden sein.

Die starken Unwetter der vergangenen Stunden sollen den Ausbruch ermöglicht haben. In dem Zoo in der Eifel sei es zu Überschwemmungen gekommen.

Der Eifelzoo in Lünebach liegt im Westen von Rheinland-Pfalz, etwa 50 Kilometer Luftlinie nördlich von Trier entfernt. Insgesamt leben rund 60 Tierarten auf dem etwa 30 Hektar großen Gelände. Darunter sind Sibirische Tiger und Afrikanische Löwen. Der 1972 eröffnete Zoo ist ein privater Betrieb und befindet sich in Familienhand.

Von RND/dpa

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