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Panorama Deutscher Wetterdienst warnt vor starkem Gewitter
Nachrichten Panorama Deutscher Wetterdienst warnt vor starkem Gewitter
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10:39 01.08.2018
Blitze über Hannover. Quelle: dpa
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Hannover

Fast 40 Grad zeigte das Thermometer am Dienstag in Bernburg in Sachsen-Anhalt an – und machte den Juli-Tag zum bisher heißesten des Jahres. Am Mittwoch hat die Hitzewelle neben weiter hochsommerlichen Temperaturen auch Gewitter im Gepäck. Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) haben eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter herausgegeben.

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Besonders betroffen ist demnach die Region zwischen Würzburg und Nürnberg. Auch Starkregen mit Niederschlagsmengen von bis zu 15 Litern pro Quadratmetern seien möglich, wie es auf der Internetseite des DWD heißt.

Für Teile Brandenburgs, Sachsen-Anhalts, Mecklenburg-Vorpommerns, des Saarlandes und Rheinland-Pfalz gab der DWD ebenfalls eine amtliche Gewitterwarnung heraus. In den Landkreisen Potsdam-Mittelmark, Ostprignitz-Ruppin und Ruppin sowie in Brandenburg/Havel könne es dabei Windböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 Stundenkilometern geben. Auch im Nordwesten des Saarlandes sowie im Westen Sachsen-Anhalts rund um Dessau-Roßlau könne es örtlich Blitzschlag geben. Davon ist auch der Süden Mecklenburg-Vorpommerns betroffen.

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Laut Angaben der Meteorologen treffen die Gewitter zunächst den Nordosten Deutschlands. Später seien dann „einzelne kräftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen“ möglich. Auch in der Nacht zu Donnerstag gibt es im Süden und Osten noch weitere starke Gewitter.

Gleichzeitig warnt der DWD am Mittwoch fast bundesweit vor Hitze. Lediglich im Norden Deutschlands, rund um Hamburg, Bremen und Kiel bestehet bisher weder Unwetter- noch Hitzegefahr. Die Höchsttemperaturen liegen hier zwischen 22 und 30 Grad. In den übrigen Gebieten steigt das Thermometer auf 31 bis 37 Grad.

Von RND

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