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Das neue „Pokémon Go“ ist da

Update des Hype-Spiels Das neue „Pokémon Go“ ist da

Im Sommer 2016 zogen Millionen Menschen los, um Pokémons zu fangen. Nun ist die Neuauflage des Spiels „Pokémon Go“ da – mit vielen neuen Features.

Für Pokémon-Fans geht es in eine neue Runde: Das Update des Spiels ist da.

Quelle: dpa

San Francisco. Die Macher von „Pokémon Go“ wollen das Interesse an der App mit über 80 neuen Figuren wieder anheizen. Deswegen haben sie die zweite Generation des Hype-Spiels auf den Markt geworfen. Was ist neu?

Vor allem gibt es jede Menge neue Monster. Nutzer, welche die Neuauflage bereits getestet haben, berichten von vielen unbekannten Pokémons, die plötzlich in ihrer Nähe auftauchen.

Im Spiel ist die Geschlechtergerechtigkeit eingezogen. Viele Pokémons gibt es nun als Männchen und als Weibchen.

Es gibt neue Tricks, um die Pokémons zu fangen: Man kann sie mit zwei neuen Arten von Beeren füttern, um sie beispielsweise langsamer zu machen.

Nicht nur die Pokémons sind vielfältiger geworden, auch die Jäger können sich jetzt aussuchen, wie sie aussehen wollen. Spielehersteller Niantic hat eine ganze Reihe von Outfits und Accessoires erfunden, mit denen sich die Spieler ausstatten können.

Das Smartphone-Game, bei dem man die aus Nintendo-Spielen bekannten kleinen Monster in realer Umgebung fangen kann, war beim Start im vergangenen Sommer zu einem weltweiten Phänomen geworden. Menschenmengen versammelten sich an Pokémon-Ballungspunkten wie dem New Yorker Central Park, die App wurde binnen zwei Monaten eine halbe Milliarde Mal heruntergeladen.

Inzwischen ließ das Interesse nach – die App ist aus den Download-Ranglisten herausgefallen. Allerdings hält sie sich noch in der Spitze der umsatzstärksten Anwendungen, weil aktive Nutzer Geld für In-App-Käufe ausgeben. Damit dürfte sie für Niantic und den Anteilseigner Nintendo weiterhin ein gutes Geschäft sein. Bisher konnte man in der App rund 150 der insgesamt über 700 Pokémon-Figuren fangen.

Von RND/dpa/aks

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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