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Nachrichten Medien Fernsehen Diese Star-Trek-Gadgets gibt es in Wirklichkeit
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18:25 06.08.2018
An was erinnert dieser Star-Trek-Kommunikator? Richtig, an ein Klapphandy. Viele Erfindungen aus Star Trek sind heute schon längst Wirklichkeit geworden. Quelle: dpa
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Hannover

Vielleicht gucken Forscher besonders gern Star Trek. Denn vielerlei Geräte, die zur ersten Stunde der Serie in den 1960ern noch Zukunftsmusik waren, sind heute Realität. Genug Vorbilder hat die Kult-Serie geliefert. Da ist nicht nur die Rückkehr von Patrick Stewart als Kapitän Jean-Luc Picard zu Star Trek ein Grund, sich die Technologie der Serie einmal genauer anzuschauen.

PADD

Die Besatzungsmitglieder der Sternenflotte nutzen ihre PADDs, eine Kurzform für Personal Access Display Service, um Videos zu schauen, Nachrichten zu verschicken oder Diagnoseberichte zu lesen. Kommt das bekannt vor? Richtig, diese Erfindung liegt vielen Haushalten herum. Auf den Tablet-Computern können die Fans sich auch ihre Lieblingsserie anschauen. Dazu gibt es eine PADD-App, die die offizielle Datenbank von Star Trek auf die Tablets lädt.

Universalübersetzer

Wenn sich ein Kommandant bei Star Trek mit einem Alien unterhalten will, muss er den Universalübersetzer zücken. Das Gerät übersetzt in Echtzeit die fremden Sprachen. Heute gibt es Apps dafür. Beim Urlaub quasselt der Nutzer die deutsche Frage ins Handy, das Smartphone spielt die Frage auf Spanisch aus – und der Eiskaffee kann bestellt werden.

Beamen

„Beam mich hoch, Scotty“ ist wohl der bekannteste Satz der Serie. Zugegeben, heute kann noch kein Wesen, ob Außerirdisch oder nicht, von einem Ort zum anderen gebeamt werden. Aber: Im Gegensatz zu den 1960er Jahren glauben Wissenschaftler, dass es durchaus möglich ist. Österreichische Forscher haben 2012 Informationen, die in Lichtteilchen eingelagert waren, 143 Kilometer weit gebeamt. Das ist noch kein Captain Kirk, aber definitiv ein Schritt in Richtung Zukunft.

Phaser

Wird es brenzlich, greift ein Besatzungsmitglied zu seinem Phaser – entweder dem praktischen Handgerät, um einen humanoiden Angreifer bewusstlos zu machen oder zu töten, oder dem Schiffsphaser, um ganze Raumschiffe unschädlich zu machen. Das amerikanische Militär hat sich diese Energiewaffen-Technik zu eigen gemacht. Ein Dazzler, so der Name, ist eine nicht-tödliche Energiewaffe. Durch UV-Strahlung oder Licht blenden die Soldaten ihre Gegner oder können sie orientierungslos machen. Dauerhaften Schaden sollen die Geräte aber nicht verursachen.

Visor

Dank der fortschrittlichen Start-Trek-Technologie kann der blinde Geordi La Forge wieder sehen. Forschern aus Tübingen ist es gelungen, einen Seh-Chip zu entwickeln, der unter der Netzhaut eines blinden Patienten implantiert wird und das Sehvermögen stark verbessern kann.

Sprachsteuerung

Das Wort ist Befehl: Mit den Star-Trek-Computer können die Kommandeure der Starflotte ganz entspannt quatschen und normale Gespräche führen. Auf den Smartphones gibt es heute bereits Sprachsteuerungen, wie Siri, Alice oder Google Now, die auf Witze reagieren und einfache Gespräche führen können. Mit Amazons Alexa oder Echo können sich Technikbegeisterte ihren persönlichen, sprachgesteuerten Assistenten ins Wohnzimmer holen. Doch eine komplexe Kommunikation ist noch nicht möglich.

Kommunikator

Erinnert sich noch jemand an die Klapp-Handys? Die sind heute schon veraltet und doch erfüllen sie genau den Zweck, den die Kommunikatoren bei Star Trek eingenommen haben: von jedem beliebigen Ort mit jeder beliebiger Person zu kommunizieren.

Was fehlt?

Nun bleibt nur noch ein Wunsch offen, den die Wissenschaft so noch nicht erfüllen konnte: ein Replikator. Damit ist kein 3D-Drucker gemeint, sondern ein Gerät, das auch einen schönen, heißen Earl-Grey-Tee herzaubern kann.

Von Geraldine Oetken / RND

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