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Kultur 900 Millionen Dollar – Fürstliche Einnahmen für Queen-Film
Nachrichten Kultur 900 Millionen Dollar – Fürstliche Einnahmen für Queen-Film
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15:14 16.04.2019
Perfekte Kopie bis hin zum Überbiss: Rami Malek als Freddie Mercury in einer Szene von „Bohemian Rhapsody“. Quelle: 20th Century Fox
London

Der Film „Bohemian Rhapsody“ von Bryan Singer sorgt dafür, dass die Queen-Bandmitglieder (und die Mercury-Erben) fürstlich verdienen. Noch immer läuft das am 24. Oktober des Vorjahres gestartete Oscar-gekürte Band-Biopic prächtig in den Kinos in einigen Ländern – dank der bis heute weltweiten Popularität der Rockgruppe. Der Musikfilm hat jetzt die Grenze von 900 Millionen Dollar (796 707 000 Euro) Einnahmen an den Kinokassen überschritten und steuert die Milliarde an. Inzwischen ist der Film auch zu streamen und auf DVD und BluRay erschienen.

Im neuen Kinoreich China ist der Film erst Ende März gestartet

„Bohemian Rhapsody“ erzählt die Geschichte, wie sich der Flughafenkofferträger Farrokh Bulsara der Band Smile – späterQueen) anschloss und zum schillernden Popstar Freddie Mercury wurde. Obzwar die Chronologie der Songs im Film nicht immer stimmt und die Auseinandersetzungen zwischen den Bandmitgliedern geradezu empörend harmlos erscheinen, liefert der Schauspieler Rami Malek (Hauptrollenoscar 2019) eine beeindruckende Performance als mitreißender Frontmann, der sich seine Homosexualität lange nicht eingestehen mag.

216 Millionen Dollar (191 209 680 Euro) führ der Film laut Branchenfachblatt „Variety“ an den US-Kassen ein, 685 (606 382 550 Euro) Millionen im Rest derWelt. In China ist der Film erst seit Ende März in den Lichtspielhäusern. Die Produktionskosten des 20th-Century-Fox-Studios beliefen sich lediglich auf 50 Millionen Dollar (44 261 500 Euro).

Von RND/big

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