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Worüber Deutschland jetzt reden sollte: Integration

Sawsan Chebli (SPD), Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement: Wir erleben eine Verrohung von Sprache und Kultur. Entgrenzten Hass. Es sind Zeiten, in denen es sich verbietet, in der Zuschauerrolle zu verharren. Meine Antwort auf Hass und Hetze lautet: Mehr Engagement für die Stärkung unserer Demokratie! Ich finde, wir haben den rechtspopulistischen Spaltern einiges entgegenzusetzen: das tägliche und unermüdliche Engagement abertausender Menschen in unserem Land für die Schwächsten in unserer Gesellschaft, unsere feste Entschlossenheit, die Demokratie gegen all jene zu verteidigen, die unser Land am liebsten Jahrzehnte zurückwerfen möchten und unsere pluralistische Gesellschaft aktiv bekämpfen, unser Einsatz und Politik für Chancengleichheit und ein vielfältiges, offenes und tolerantes Deutschland in der Mitte Europas. Die Zukunft unserer Demokratie hängt aus meiner Sicht auch davon ab, dass sie von allen Milieus und Menschen unterschiedlicher Herkunft in unserer Gesellschaft als Regierungsform anerkannt und gelebt wird und all diese Menschen am demokratischen Prozess teilhaben können. Wir müssen all die Menschen mitnehmen, die heute oft das Gefühl haben, ohnmächtig zu sein, keine Stimme zu haben. Jene, die den Glauben an uns verloren haben. Ganz zentral ist dabei, dass wir aufhören, uns auseinanderdividieren zu lassen. Lassen wir nicht zu, dass Rechtsradikale, Rassisten, Populisten den Ton angeben und unsere Zukunft bestimmen.

Quelle: dpa

Sawsan Chebli (SPD), Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement: Wir erleben eine Verrohung von Sprache und Kultur. Entgrenzten Hass. Es sind Zeiten, in denen es sich verbietet, in der Zuschauerrolle zu verharren. Meine Antwort auf Hass und Hetze lautet: Mehr Engagement für die Stärkung unserer Demokratie! Ich finde, wir haben den rechtspopulistischen Spaltern einiges entgegenzusetzen: das tägliche und unermüdliche Engagement abertausender Menschen in unserem Land für die Schwächsten in unserer Gesellschaft, unsere feste Entschlossenheit, die Demokratie gegen all jene zu verteidigen, die unser Land am liebsten Jahrzehnte zurückwerfen möchten und unsere pluralistische Gesellschaft aktiv bekämpfen, unser Einsatz und Politik für Chancengleichheit und ein vielfältiges, offenes und tolerantes Deutschland in der Mitte Europas. Die Zukunft unserer Demokratie hängt aus meiner Sicht auch davon ab, dass sie von allen Milieus und Menschen unterschiedlicher Herkunft in unserer Gesellschaft als Regierungsform anerkannt und gelebt wird und all diese Menschen am demokratischen Prozess teilhaben können. Wir müssen all die Menschen mitnehmen, die heute oft das Gefühl haben, ohnmächtig zu sein, keine Stimme zu haben. Jene, die den Glauben an uns verloren haben. Ganz zentral ist dabei, dass wir aufhören, uns auseinanderdividieren zu lassen. Lassen wir nicht zu, dass Rechtsradikale, Rassisten, Populisten den Ton angeben und unsere Zukunft bestimmen.

Quelle: dpa

Sawsan Chebli (SPD), Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement: Wir erleben eine Verrohung von Sprache und Kultur. Entgrenzten Hass. Es sind Zeiten, in denen es sich verbietet, in der Zuschauerrolle zu verharren. Meine Antwort auf Hass und Hetze lautet: Mehr Engagement für die Stärkung unserer Demokratie! Ich finde, wir haben den rechtspopulistischen Spaltern einiges entgegenzusetzen: das tägliche und unermüdliche Engagement abertausender Menschen in unserem Land für die Schwächsten in unserer Gesellschaft, unsere feste Entschlossenheit, die Demokratie gegen all jene zu verteidigen, die unser Land am liebsten Jahrzehnte zurückwerfen möchten und unsere pluralistische Gesellschaft aktiv bekämpfen, unser Einsatz und Politik für Chancengleichheit und ein vielfältiges, offenes und tolerantes Deutschland in der Mitte Europas. Die Zukunft unserer Demokratie hängt aus meiner Sicht auch davon ab, dass sie von allen Milieus und Menschen unterschiedlicher Herkunft in unserer Gesellschaft als Regierungsform anerkannt und gelebt wird und all diese Menschen am demokratischen Prozess teilhaben können. Wir müssen all die Menschen mitnehmen, die heute oft das Gefühl haben, ohnmächtig zu sein, keine Stimme zu haben. Jene, die den Glauben an uns verloren haben. Ganz zentral ist dabei, dass wir aufhören, uns auseinanderdividieren zu lassen. Lassen wir nicht zu, dass Rechtsradikale, Rassisten, Populisten den Ton angeben und unsere Zukunft bestimmen.

Quelle: dpa
WAZ / AZ

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