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Nachrichten Sozialdemokraten im Abstiegskampf

Sozialdemokraten im Abstiegskampf

Polen: Die Sozialdemokraten (PPS) liegen seit zwei Jahren am Boden. Bei der Wahl im Oktober 2015 kamen sie in einem linken Verbund nur auf 7,6 Prozent und damit nicht über die Sperrklausel von acht Prozent für Wahlbündnisse. Prominentester Sozialdemokrat war Aleksander Kwasniewski (Foto), Staatspräsident von 1995 bis 2005. Quelle: PAP
Griechenland: Ein Beispiel für den Niedergang sozialdemokratischer Parteien ist die Pasok. Sie stellte zwei Jahrzehnte bis 2011 den Ministerpräsidenten, darunter Georgios Papandreou (Foto). Von mehr als 43 Prozent der Wählerstimmen im Jahr 2009 sackte sie bei der zweiten Wahl des Jahres 2015 auf 6,3 Prozent ab. Quelle: LUSA
Spanien: Rodríguez Zapatero war der letzte sozialdemokratische Regierungschef Spaniens. 2011 stürzte seine Partei PSOE auf 28,7 Prozent ab. Bei den letzten Parlamentswahlen 2016 waren es nur noch 22,7 Prozent. 1982 kam die PSOE noch mit 48 Prozent der Stimmen an die Macht. Quelle: EFE
Frankreich: Bei der Parlamentswahl im Juni 2017 haben die Sozialisten (PS), bislang stärkste Partei der Landes, 250 ihrer bis dahin 280 Sitze in der Nationalversammlung verloren. Spitzenkandidat Benoît Hamon fiel schon im ersten Durchgang mit nur 6,4 Prozent der Wählerstimmen durch. Quelle: dpa
Niederlande: Die Arbeitspartei (PvdA) war der große Verlierer der Parlamentswahl von 2017. Parteichef Lodewijk Asscher musste ein Debakel von 5,7 Prozent verantworten. Das ist nur noch ein Viertel ihrer alten Stärke und das schlechteste Ergebnis in der Geschichte der PvdA. Quelle: ANP Pool/APANP Pool/AP
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