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Wie der Name schon erahnen lässt, ernährt sich der große Bambuslemur auf Madagaskar von Bambus. Nicht nur durch Brandrodung ist die Art gefährdet, sondern auch durch intensive Bejagung. Lange galt die Spezies als ausgestorben - bis sie 1986 wiederentdeckt wurde und seitdem mit Unterstützung der Bevölkerung geschützt wird.

Quelle: dpa

Das spektakulärste Comeback feiert wahrscheinlich der Mauritiusfalke. Das spektakulärste Comeback feiert wahrscheinlich der Mauritiusfalke. Mit nur vier Tieren war er 1974 der weltweit seltenste Vogel. Dank Aufzucht in Gefangenschaft, ergänzender Fütterung, Schutz vor Feinden und verbesserten Nestplätzen gibt es heute wieder 400 Exemplare. Die Art gilt weiterhin als stark gefährdet, die Schutzbemühungen gelten nach Angaben der IUCN aber als das erfolgreichste Vogel-Wiederaufzuchts-Projekt der Welt.

Quelle: dpa

Wie verheerend menschliche Eingriffe in die Natur seien können, zeigt sich beim Archey-Frosch. Die Population war auf der neuseeländischen Halbinsel Coromandel zwischen 1996 und 2001 um 80 Prozent geschrumpft. Durch den Schutz vor örtlichem Bergbau und unnatürlichen Feinden wie Ratten konnte die Art in den feuchten Wäldern der kleinen Insel aber erhalten bleiben.

Quelle: dpa
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