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Mögliche Merkel-Nachfolger für den Parteivorsitz

Annegret Kramp-Karrenbauer (56, CDU-Generalsekretärin, will kandidieren): Die Merkel-Vertraute liegt politisch auf Kanzlerinnen-Linie und galt als aussichtsreiche Kandidatin für den Fall einer geordneten Amtsübergabe. Erst im Februar hatte Merkel sie im Zuge der Groko-Bildung nach Berlin geholt – und von der Ministerpräsidentin des Saarlands überraschend nicht zur Ministerin, sondern zur Generalsekretärin gemacht. Das galt als clever, weil „AKK“ so Merkel als „frisches Gesicht“ folgen könnte, das zuvor nicht zur GroKo gehörte. Nur war das so durchsichtig, dass Kramp-Karrenbauer längst als Merkels Wunschnachfolgerin gilt – und damit für die Konservativen in der CDU, die sich einen Rechtsruck und ein Ende der Merkel-Ära wünschen, ausscheidet. Da helfen womöglich auch die Absatzbewegungen nicht, die die Generalin seit der Bayern- und mehr noch nach der Hessen-Wahl vollzieht. + + + Chancen: 60 Prozent + + +

Quelle: dpa

Annegret Kramp-Karrenbauer (56, CDU-Generalsekretärin, will kandidieren): Die Merkel-Vertraute liegt politisch auf Kanzlerinnen-Linie und galt als aussichtsreiche Kandidatin für den Fall einer geordneten Amtsübergabe. Erst im Februar hatte Merkel sie im Zuge der Groko-Bildung nach Berlin geholt – und von der Ministerpräsidentin des Saarlands überraschend nicht zur Ministerin, sondern zur Generalsekretärin gemacht. Das galt als clever, weil „AKK“ so Merkel als „frisches Gesicht“ folgen könnte, das zuvor nicht zur GroKo gehörte. Nur war das so durchsichtig, dass Kramp-Karrenbauer längst als Merkels Wunschnachfolgerin gilt – und damit für die Konservativen in der CDU, die sich einen Rechtsruck und ein Ende der Merkel-Ära wünschen, ausscheidet. Da helfen womöglich auch die Absatzbewegungen nicht, die die Generalin seit der Bayern- und mehr noch nach der Hessen-Wahl vollzieht. + + + Chancen: 60 Prozent + + +

Quelle: dpa

Annegret Kramp-Karrenbauer (56, CDU-Generalsekretärin, will kandidieren): Die Merkel-Vertraute liegt politisch auf Kanzlerinnen-Linie und galt als aussichtsreiche Kandidatin für den Fall einer geordneten Amtsübergabe. Erst im Februar hatte Merkel sie im Zuge der Groko-Bildung nach Berlin geholt – und von der Ministerpräsidentin des Saarlands überraschend nicht zur Ministerin, sondern zur Generalsekretärin gemacht. Das galt als clever, weil „AKK“ so Merkel als „frisches Gesicht“ folgen könnte, das zuvor nicht zur GroKo gehörte. Nur war das so durchsichtig, dass Kramp-Karrenbauer längst als Merkels Wunschnachfolgerin gilt – und damit für die Konservativen in der CDU, die sich einen Rechtsruck und ein Ende der Merkel-Ära wünschen, ausscheidet. Da helfen womöglich auch die Absatzbewegungen nicht, die die Generalin seit der Bayern- und mehr noch nach der Hessen-Wahl vollzieht. + + + Chancen: 60 Prozent + + +

Quelle: dpa
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