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Nachrichten Das sind die möglichen US-Präsidentschaftskandidaten 2020

Das sind die möglichen US-Präsidentschaftskandidaten 2020

Sally Yates (58) gilt Amerikas Liberalen als Heldin, die ihre Aufrichtigkeit bereits unter Beweis gestellt hat. Als geschäftsführende Justizministerin war sie gerade einmal elf Tage im Amt, als Donald Trump sie entließ. Die Juristin hatte die Anwälte des Ministeriums angewiesen, Trumps Einreiseverbot für Flüchtlinge und Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern nicht juristisch zu verteidigen. Aus rechtlichen Gründen. Quelle: APAP
Bernie Sanders (76) hat 2016 in den Vorwahlen gegen seine demokratische Parteifreundin Hillary Clinton verloren – seine sozialliberale Bewegung allerdings existiert bis heute. Der Anführer des linken Flügels der Opposition reist durch die USA und wirbt gerade in Kleinstädten für eine linke Politik. Seine Themen: Krankenversicherung für alle, Mindestlohnerhöhung, kostenfreies Studium. 2020 wäre Sanders 78 Jahre alt – Müdigkeit merkt man ihm bislang nicht an. Quelle: EPA
Elizabeth Warren (68) hat sich als Kämpferin für Verbraucher und einen sozialen Staat einen Namen gemacht. Von Trump wird die Senatorin Massachusetts’ verächtlich „Pocahontas“ genannt – weil sie amerikanische Ureinwohner als Vorfahren hat. Gefürchtet ist die Linksliberale als eisig höfliche, bohrende Fragerin bei Anhörungen. Ihre extrem gut gefüllte Wahlkampfkasse gilt als Hinweis auf nationale Ambitionen. Quelle: APAP
Jeff Bezos (54) ist laut „Forbes“-Magazin mit mehr als 90 Milliarden Dollar der reichste Mensch der Welt – und ein mächtiger Gegenspieler Trumps. Der Amazon-Chef ist Besitzer der „Washington Post“, die oft kritisch über Trump berichtet. Gerade kündigte er an, für 1000 der Dreamer genannten jungen Ausländer ohne Aufenthaltstitel ein Studium zu finanzieren. Die 33-Millionen-Dollar-Spende war eine Kampfansage – Trump hatte zuvor angekündigt, die Legalisierungsprogramme für Dreamer zu stoppen. Quelle: ZUMA Wire
Kamala Harris (53) ist erst seit einem Jahr Senatorin von Kalifornien, gilt aber manchen Liberalen schon als nächste US-Präsidentin. Die ehemalige Staatsanwältin aus San Francisco befragte Zeugen während der „Kreml­gate“-Anhörungen zur Bestätigung von Trumps Regierungsmitgliedern derart vehement, dass sie schnell ins Rampenlicht geriet. Außerdem hat die Tochter eines aus Jamaika stammenden Professors und einer indischstämmigen Ärztin gute Kontakte zu Hillary Clinton und Barack Obama. Quelle: ZUMA WireZUMA Wire
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