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Nachrichten Das sind die ESC-Kandidaten

Das sind die ESC-Kandidaten

Netta, Israel, „Toy“: Netta Barzilai ist eine voluminöse Naturgewalt, die in diesem Jahr die Rolle der „Wuchtbrumme mit Herz“ übernommen hat. Netta sieht ihren musikalisch eher durchschnittlich interessanten Titel als Hymne auf das „Erwachen der weiblichen Macht“, Gegacker hin oder her. Es zählt das Gesamtpaket, und das ist dermaßen durchgeknallt, dass es kracht. Und das hilft ja beim ESC.

Quelle: dpa

Melovin, Ukraine, „Under The Ladder“: Ein glutäugiger Schnösel aus Odessa mit pechschwarz gefärbtem Haar und einem Song, der ihn streckenweise überfordert. Leider kein großer Sänger, aber eine Rampensau. In seiner Freizeit mixt er Parfüm, spielt gern mit Katzen und trägt in seinem rechten Auge eine helle Kontaktlinse. Wenn Alice Cooper schwul wäre, wäre Mélovin sein junges Ich.

Quelle: dpa

Jessica Mauboy, Australien: 2014 schrieb sie ESC-Geschichte: Als Pausenact im zweiten Halbfinale in Kopenhagen trat die Australierin als erste nichteuropäische Künstlerin beim ESC auf, 2015 dann nahm Australien erstmals regulär teil. Nun also darf die „australische Beyoncé“ selbst mit ihrem Song „We Got Love“ ran.

Quelle: AP
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