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Das müssen Verkehrssünder zahlen

Wer sich trotz Alkoholkonsums hinters Steuer setzt und in eine Kontrolle gerät, muss 500 Euro Bußgeld zahlen, seinen Führerschein für einen Monat abgeben und bekommt zwei Punkte in Flensburg. Die Strafen gelten für eine Blutalkoholkonzentration von 0,5 – 1,09 Promille. Quelle: imago
Wer bei „Rot“ über die Ampel fährt, muss 90 Euro zahlen und bekommt einen Punkt in Flensburg. Ist die Ampel länger als eine Sekunde rot, kostet das sogar 200 Euro, zwei Punkte und einen Monat Fahrverbot. Quelle: dpa
Wer mit zu hoher Geschwindigkeit im Ort geblitzt wird, muss zwischen 15 und 680 Euro zahlen, ab 21 km/h zu viel auf dem Tacho kommen auch Punkte dazu. Ab 31 km/h muss der Führerschein abgegeben werden. Außerorts sind die Bußgelder etwas geringer. Quelle: Archiv
Werden Autofahrer zukünftig mit dem Smartphone am Steuer erwischt, kommt es sie teuer zu stehen. Wurde das Hantieren mit dem Handy bislang mit 60 Euro Bußgeld bestraft, so werden künftig 100 Euro fällig, weiterhin verbunden mit einem Punkt in Flensburg. Entsteht durch die Daddelei am Smartphone ein Unfall mit Sachbeschädigung, drohen 200 Euro, zwei Punkte sowie ein Monat Fahrverbot. Zudem wurde das Verbot auf Kommunikationsgeräte wie Tablets und Laptops ausgeweitet. Quelle: dpa
Auch Drängler werden zur Kasse gebeten, wenn sie erwischt werden: Wer zu wenig Abstand zum Vordermann hält, muss zwischen 75 und 400 Euro zahlen, mit bis zu zwei Punkten rechnen und kann sogar den Führerschein für maximal drei Monate verlieren. Quelle: dpa
WAZ / AZ

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