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Nachrichten Berlusconi mischt wieder mit: Die Köpfe der Italien-Wahl

Berlusconi mischt wieder mit: Die Köpfe der Italien-Wahl

Er ist wieder da. Silvio Berlusconi, Chef der seit jeher auf ihn zugeschnittenen Partei Forza Italia, könnte nach der Parlamentswahl in Rom das letzte Wort haben. Als vor zehn Tagen zum letzten Mal vor der Wahl Umfragen veröffentlicht wurde, stand die Forza zwar bei lediglich rund 18 Prozent. Wahrscheinlich aber wird sie Zünglein an der Waage sein, wenn es an die komplizierte Regierungsbildung geht. Berlusconi gibt sich geschmeidig: Einerseits hat er einer Mitte-Rechts-Koalition mit der rechten Lega und den neofaschistischen Fratelli d’Italia den Boden bereitet und preist sich selbst in Brüssel als Kraft der Vernunft in einem solchen Bündnis an. Andererseits hat Berlusconi auch die Bereitschaft zur Großen Koalition mit den Sozialdemokraten bekundet. Der 81-Jährige war viermal Ministerpräsident. Ein nächstes Mal kann es jetzt nicht geben: Der Medienunternehmer ist wegen Steuerbetrugs verurteilt und daher nicht selbst wählbar. Berlusconis Favorit für das Amt des Ministerpräsidenten ist EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani.

Quelle: AP

Er ist wieder da. Silvio Berlusconi, Chef der seit jeher auf ihn zugeschnittenen Partei Forza Italia, könnte nach der Parlamentswahl in Rom das letzte Wort haben. Als vor zehn Tagen zum letzten Mal vor der Wahl Umfragen veröffentlicht wurde, stand die Forza zwar bei lediglich rund 18 Prozent. Wahrscheinlich aber wird sie Zünglein an der Waage sein, wenn es an die komplizierte Regierungsbildung geht. Berlusconi gibt sich geschmeidig: Einerseits hat er einer Mitte-Rechts-Koalition mit der rechten Lega und den neofaschistischen Fratelli d’Italia den Boden bereitet und preist sich selbst in Brüssel als Kraft der Vernunft in einem solchen Bündnis an. Andererseits hat Berlusconi auch die Bereitschaft zur Großen Koalition mit den Sozialdemokraten bekundet. Der 81-Jährige war viermal Ministerpräsident. Ein nächstes Mal kann es jetzt nicht geben: Der Medienunternehmer ist wegen Steuerbetrugs verurteilt und daher nicht selbst wählbar. Berlusconis Favorit für das Amt des Ministerpräsidenten ist EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani.

Quelle: AP

Er ist wieder da. Silvio Berlusconi, Chef der seit jeher auf ihn zugeschnittenen Partei Forza Italia, könnte nach der Parlamentswahl in Rom das letzte Wort haben. Als vor zehn Tagen zum letzten Mal vor der Wahl Umfragen veröffentlicht wurde, stand die Forza zwar bei lediglich rund 18 Prozent. Wahrscheinlich aber wird sie Zünglein an der Waage sein, wenn es an die komplizierte Regierungsbildung geht. Berlusconi gibt sich geschmeidig: Einerseits hat er einer Mitte-Rechts-Koalition mit der rechten Lega und den neofaschistischen Fratelli d’Italia den Boden bereitet und preist sich selbst in Brüssel als Kraft der Vernunft in einem solchen Bündnis an. Andererseits hat Berlusconi auch die Bereitschaft zur Großen Koalition mit den Sozialdemokraten bekundet. Der 81-Jährige war viermal Ministerpräsident. Ein nächstes Mal kann es jetzt nicht geben: Der Medienunternehmer ist wegen Steuerbetrugs verurteilt und daher nicht selbst wählbar. Berlusconis Favorit für das Amt des Ministerpräsidenten ist EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani.

Quelle: AP
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