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Der Norden Zehn Gefährder aus Niedersachsen vermutlich tot
Nachrichten Der Norden Zehn Gefährder aus Niedersachsen vermutlich tot
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00:15 13.06.2017
Quelle: dpa/Symbolbild
Hannover

Nur bei der Hälfte der Gefährder sei der Aufenthaltsort in Niedersachsen bekannt, sagte der Sprecher. In einer vertraulichen Sitzung des Innenausschusses hatte das Ministerium mitgeteilt, dass 18 Gefährder im Ausland seien und zehn für tot gehalten werden, weil sie etwa in Syrien ums Leben gekommen sind. Da diese Informationen aber meist aus sozialen Medien genommen werden, würden diese Personen weiterhin als Gefährder geführt, so der Ministeriumssprecher.

Nach einem Feuer in Bramsche hat die Polizei einen Toten in einer komplett ausgebrannten Wohnung entdeckt. Ein weiterer Mann sprang während des Brandes aus einem Fenster im zweiten Stock, um sich vor dem Feuer zu retten. Er wurde dabei schwer verletzt, teilte die Polizei am Freitag mit.

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Großer Aufwand für eine Zugtaufe in Goslar: Weil ein ICE auf den Namen der Kaiserstadt getauft wird, musste der Zug am Freitag extra per Diesellok dorthin geschleppt werden. Der Grund: Keine der nach Goslar führenden Bahnstrecken ist elektrifiziert. 

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Ein 52 Jahre alter Mann, der sich am Sonntag vor einer Eisdiele in Osnabrück angezündet hat, ist an seinen schweren Verletzungen gestorben. Die Polizei teilte am Freitag mit, dass er bereits am Vortag in einer Spezialklinik seinen Verbrennungen erlegen sei.

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