Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 7 ° Sprühregen

Navigation:
Braunschweig: Mann stirbt bei Unfall auf der A2

LKW zerquetscht Auto Braunschweig: Mann stirbt bei Unfall auf der A2

Bei einem schweren Verkehrsunfall am Montagnachmittag auf der A2 bei Braunschweig ist ein bislang nicht näher identifizierter Autofahrer ums Leben gekommen.

Voriger Artikel
Hilfe bei Integration von Flüchtlingen nötig
Nächster Artikel
Tödlicher Unfall auf der A2: Autobahn bleibt gesperrt

Der Lastwagen hatte die Mittelschutzplanke durchbrochen und einen in Gegenrichtung fahrenden Personenwagen seitlich gerammt.

Quelle: Polizei

Nach Angaben der Polizei war in Höhe des Braunschweiger Flughafens ein in Richtung Berlin fahrender Sattelzug aus Polen durch die Mittelschutzplanke gebrochen, hatte einen in Gegenrichtung fahrenden Personenwagen seitlich gerammt und war dann umgestürzt. In einer Mitteilung der Feuerwehr Braunschweig hieß es am späten Abend, dass bei dem Lkw das rechte Vorderrad geplatzt war und das mit medizinischen Geräten beladene Fahrzeug daraufhin auf die Seite kippte, die Mittelleitplanke durchbrach und das auf der Gegenfahrbahn fahrende Auto erfasste.

Der Personenwagen wurde bei dem Unfall vollkommen zerstört. Die Feuerwehr musste den Autofahrer mit schwerem Gerät und mit Hilfe eines Krans aus dem Wrack bergen. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die Ermittlungen zur Identität des Toten dauern an.

Der 38 Jahre alte Fahrer des umgestürzten Sattelzuges wurde ebenfalls verletzt und kam in ein Braunschweiger Krankenhaus. Zur Unfallaufnahme wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Teilweise mussten beide Richtungsfahrbahnen der A2 bei Braunschweig voll gesperrt werden. Es kam zu kilometerlangen Staus.

„Immer wieder versuchten Neugierige über die Böschung zu den Rettungsarbeiten vorzudringen, um sich das Geschehen aus nächster Nähe anzusehen“, erklärte der Einsatzleiter André Völzke. „Die Feuerwehr war zeitweise gezwungen, Posten auf der Böschung zu positionieren, um allzu aufdringliche Schaulustige von den Rettungsarbeiten fernzuhalten.“

mu

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Der Norden