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Der Norden Tod von Millionärin bleibt weiter rätselhaft
Nachrichten Der Norden Tod von Millionärin bleibt weiter rätselhaft
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13:32 07.03.2017
Bereitschaftspolizisten suchten im November 2016 bei Jemgun nach der vermissten Millionärin. Quelle: dpa
Aurich

Nähere Aufschlüsse über die Todesursache erwarten die Ermittler von der gerichtsmedizinischen Untersuchung. „Es kann aber noch ein paar Tage dauern, bis die Ergebnisse vorliegen“, sagte Katja Paulke von der Staatsanwaltschaft Aurich. Die Frau war am 26. Oktober spurlos verschwunden. Fahnder gingen damals aufgrund der Spuren in einem Café und im Auto des Opfers sowie nach den Aussagen eines Tatverdächtigen schnell von einem Gewaltverbrechen aus. 

Der Verdächtige sitzt seit November in Untersuchungshaft. Er hatte zuvor in der Villa des Opfers gewohnt. Aus den Vernehmungen des 55-Jährigen wurde bisher nur bekannt, dass er die Tötung der Frau abgestritten hatte. Nach Polizeiangaben räumte er jedoch ein, die Leiche der Frau an der Autobahn zwischen Bremen und Hamburg abgelegt zu haben. Den genauen Ort nannten die Ermittler bisher nicht, um dort ungestört nach Spuren und Hinweisen suchen zu können.

Der Verdächtigte soll früher in Ludwigshafen, in Emden und in Hotels in Leer gewohnt haben. Zuletzt zog er in eine Wohnung in der Villa des Opfers ein - ob es zu einem Verhältnis mit der Frau kam, lässt die Polizei offen. Damit bleibt auch ein mögliches Motiv unklar.

In einem Café in Bingum, das die Galeristin betrieben hatte, hatten Fahnder kurz nach ihrem Verschwinden schnell die Spuren eines Verbrechens und Blut der Frau gefunden. Auch in einem in Hamburg abgestellten Jaguar der vermögenden Galeristin wurden Hinweise darauf gefunden, dass die Frau einem Verbrechen zum Opfer fiel.

dpa/frs

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