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Der Norden Polizei warnt vor Anwerbe-Mails für Geldwäsche
Nachrichten Der Norden Polizei warnt vor Anwerbe-Mails für Geldwäsche
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17:48 28.11.2017
Symbild Quelle: Uwe Dillenberg
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Hannover

 Kriminelle versuchen derzeit, Internetnutzer mit Lockangeboten per E-Mail zur Geldwäsche zu verleiten. Davor warnt die Polizei Niedersachsen. Die Angeschriebenen sollen - angeblich etwa zur Steueroptimierung - Bitcoins für ein Unternehmen erwerben, wobei ihnen ein bestimmter Prozentsatz der Transaktionssumme als Lohn versprochen wird.

Tatsächlich geht es aber darum, bei Onlinebanking-Angriffen erbeutetes oder aus Fakeshop-Verkäufen stammendes Geld zu waschen. Angeschriebene, die mitmachen, bekommen das schmutzige Geld auf ihr Konto überwiesen. Solche Mails werden deshalb am besten gleich gelöscht.

Wer dagegen ein solches Jobangebot angenommen oder sogar schon Geld überwiesen bekommen hat, sollte sich sofort an seine örtliche Polizeidienststelle wenden und unverzüglich die Bank informieren, rät die Polizei. Denn bei einer freiwilligen Anzeige von Geldwäsche zu einem Zeitpunkt, an dem die Tat noch nicht entdeckt wurde und das Geld noch gesichert werden kann, gehen Betroffene straffrei aus (Paragraf 261 Absatz 9 Strafgesetzbuch).

Von dpa

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