Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Der Norden Neue Patientenverfügung soll Angehörige entlasten
Nachrichten Der Norden Neue Patientenverfügung soll Angehörige entlasten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:43 24.04.2017
Mit einem Plakat zu einer überarbeiteten Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht stehen Marion Charlotte Renneberg (von links), stellvertretende Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN), die Präsidentin der ÄKN, Martina Wenker, und Karsten Scholz, Justiziar der ÄKN. Quelle: dpa
Hannover

Anlass für die überarbeitete Version sind aktuelle Entscheidungen des Bundesgerichtshofs.

In einer Patientenverfügung können Menschen klarstellen, wie weit Ärzte gehen sollen, um ihr Leben zu erhalten, wenn sie selbst ihren Willen nicht mehr mitteilen können. In dem neuen Muster werden deutlich mehr konkrete Fälle aufgelistet als bisher.

So können Patienten festlegen, ob im Krankenhaus lebensverlängernde Medikamente verabreicht werden sollen. Der Vordruck enthält auch eine sogenannte Vorsorgevollmacht - damit können andere Menschen beauftragt werden, im Krisenfall Entscheidungen zu treffen. Ehepartner oder Kinder sind dazu nicht automatisch bevollmächtigt.

lni

Landgericht Braunschweig verhängt Haftstrafe: Viereinhalb Jahre ins Gefängnis muss ein 35-jähriger Braunschweiger, der einen anderen Mann im vergangenen Herbst bei einem Streit in einem Kleingarten tötete.

24.04.2017

Ein mutmaßlicher Räuber stürzt aus dem siebten Stock des Amtsgerichts Hameln. Er stirbt, aufgebrachte Angehörige greifen Polizisten und Rettungskräfte an. Die Tumulte im Januar 2015 will das Landgericht Hannover jetzt in einem umfangreichen Prozess aufklären.

24.04.2017

Sind Flüchtlinge häufiger kriminell als der Durchschnitt der Bevölkerung? Einfache Antworten geben die Statistiken nicht, denn die meisten Zahlen sind erklärungsbedürftig. So hat zwar die Zahl der von Flüchtlingen verübten Körperverletzungen zugenommen – aber Opfer davon waren überwiegend andere Flüchtlinge.

24.04.2017