Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Der Norden Jäger stirbt an Schussverletzung
Nachrichten Der Norden Jäger stirbt an Schussverletzung
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:37 02.11.2017
Quelle: dpa/Symbolbild
Ballenstedt

Das habe sich bei der Obduktion bestätigt, sagte ein Polizeisprecher in Magdeburg am Donnerstag. Ob es sich um einen Jagdunfall handle, könne derzeit nicht gesagt werden. Es werde in alle Richtungen ermittelt. Der 81 Jahre alte Mann hatte am Sonnabend die tödliche Verletzung am Kopf erlitten, gegen 15 Uhr war die Leiche gefunden worden. Die Ermittlungen dauern an.

Die Staatsanwaltschaft in Halberstadt schließt nach bisherigen Ermittlungen einen Selbstmord aus, berichtet die Magdeburger Volksstimme. Damit fokussieren sich die Ermittler nun auf die Frage, ob es sich um einen tragischen Jagdunfall handelt oder der Mann womöglich einem Verbrechen zum Opfer fiel. Im Mittelpunkt der Untersuchungen stehen dabei dem Bericht zufolge mehr als 60 sichergestellte Waffen der Jagd-Kollegen.

Die Treibjagd mit mehr als 60 beteiligten Jägern fand bereits am Sonnabend auf rund 500 Hektar Fläche in einem Privatwald statt.

Es ist nicht der einzige Jäger aus Niedersachsen, der am Wochenende sein Leben verloren hat: In Prangendorf (Mecklenburg-Vorpommern) war ein Mann am Montag unter einem umgestürzten Hochsitz tot aufgefunden worden.

dpa/sbü/ewo

Ein Lastwagenunfall sorgt am Donnerstagmorgen für größere Verkehrsprobleme auf der A2: Die Autobahn war zwischen Braunschweig-Hafen und Braunschweig-Nord bis zum Mittag gesperrt, es hat sich ein langer Stau gebildet.

02.11.2017

Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) will in den kommenden sieben Jahren ein flächendeckendes Glasfasernetz in Niedersachsen errichten. „Bis 2025 wollen wir den flächendeckenden Ausbau des Gigabit-Netzes realisieren, auch als Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit des neuen Mobilfunkstandards 5G“, sagte er.

02.11.2017

Seitdem klar ist, dass das traditionsreiche Homann-Werk in Dissen geschlossen wird, laufen dem Feinkostwerk die Arbeiter davon. Dabei zieht der Betrieb erst 2020 in den Osten. Die Fachkräfte lassen sich auch mit Bleibeprämien nicht halten.

02.11.2017