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Der Norden Die Ostereiersuche draußen wird ungemütlich
Nachrichten Der Norden Die Ostereiersuche draußen wird ungemütlich
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16:46 31.03.2018
Ostern im Schnee? In Teilen Niedersachsens dürfte es am Morgen des Ostermontags so aussehen. Quelle: dpa
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Hannover

  Zu Ostern hat der Winter noch einmal Einzug gehalten in Teilen von Niedersachsen und im Harz. In den höheren Lagen des Harzes seien am Samstagmorgen fünf bis zehn Zentimeter Neuschnee gefallen, sagte Meteorologe Jens Oehmichen vom Deutschen Wetterdienst. Auf dem 1141 Meter hohen Brocken waren es sogar 15 bis 20 Zentimeter. Dort türmte sich die weiße Pracht insgesamt auf rund eineinhalb Meter, wie René Sosna von der DWD-Wetterwarte auf dem Gipfel sagte.

 Auch an der Grenze der westlichen Altmark und dem östlichen Kreis Uelzen waren Oehmichen zufolge bis zu fünf Zentimeter Neuschnee möglich. „Lange liegen bleibt das aber nicht“, kündigte Oehmichen an. Dazu sei der Boden vielerorts bereits zu warm.

Am Ostermontag wird es in der Region Hannover keinen Schnee geben, aber es wird kalt: Mehr als 5 Grad Celsius sind am Tag nicht drin. Zumindest soll es trocken bleiben, die Sonne wird allerdings kaum zu sehen sein. 

In anderen Teilen von Niedersachsen – wie in der Lüneburger Heide – wird es noch kälter, dort liegen die Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt. Am Sonnabend fiel auch noch mal viel Schnee in Ebstorf und Umgebung.

 Auf dem Brocken hingegen dürfte es noch länger weiß bleiben. Gute Bedingungen für einen Osterausflug waren das zumindest am Samstag aber nicht. „Wir stecken in den Wolken“, sagte Sosna. Die Sicht betrage nur 20 bis 30 Meter. Entsprechend wenig Wanderer und Touristen zog es auf den Gipfel. „Das Wetter schreckt ab“, sagte Brockenwirt Daniel Steinhoff. „Schnee will zu Ostern keiner mehr haben.“

  

Von dpa/sbü

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