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Der Norden Kommt nun endlich der Frühling?
Nachrichten Der Norden Kommt nun endlich der Frühling?
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18:04 02.04.2018
"Osterhasen-Schneemänner" auf Fehmarn – Scillablüten am Lindener Berg in Hannover. Quelle: dpa/Montage
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Hannover

Nach dem Schmuddelwetter über Ostern kommen nun frühlingshafte Temperaturen. In den kommenden Tagen soll es deutlich wärmer werden. Aus Süd- und Südwesteuropa dringen wärmere Luftmassen nach Niedersachsen ein, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes am Montag. In der Nordwesthälfte gibt es am Dienstag wechselhaftes Wetter mit Wolken und schauerartigem Regen, auch einzelne Gewitter sind möglich. Im Südosten ist es freundlicher, im Harz und Göttinger Raum scheint häufiger die Sonne. Die Temperaturen liegen bei 15 Grad in Ostfriesland und bis zu 20 Grad am Harzrand. 

Am Mittwoch geht es wechselhaft mit Schauern und Gewittern weiter, das Temperaturen klettern je nach Sonnenscheindauer auf 15 bis 19 Grad. Die Nächte bleiben mit einer Tiefsttemperatur von etwa 7 Grad frostfrei. Auch am Donnerstag bleibt es wechselhaft mit zweistelligen Temperaturen. Zum Wochenende hin könnte es nach ersten Prognosen sehr sonnig werden, mit Höchstwerten von bis zu 20 Grad.

Doch wie sieht es explizit in Hannover aus? Die Sonne soll sich am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag zwar noch bedeckt halten, die Temperaturen zwischen 12 und 18 Grad muten aber frühlingshaft an. Passend zu dem dann bevorstehenden Wochenende zeigt sich auch die Sonne in der Landeshauptstadt und strahlt bei ähnlichen Temperaturen wie an den Tagen zuvor. Die Aussichten für Hannover stehen also auf Frühling. 

Gerade noch Schnee, jetzt Frühling

Das ist ein deutlicher Wetterumschwung, nachdem in einigen Teilen Niedersachsens zu Ostern sogar Schnee gefallen war. Im Landkreis Lüneburg bauten Kinder vor den Osterfeuern Schneemänner. Wegen der Nässe brannte vielerorts das Holz nicht, die Feuerwehr hatte Mühe, die Scheiterhaufen zu entfachen. Der Brocken lag zu Ostern unter einer dicken Schneedecke, am Samstagmorgen waren 15 bis 20 Zentimeter Neuschnee gefallen.

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LKW steht auf der Landstrasse in Richtung Kuehlungsborn/ Mecklenburg Vorpommern.

Der erneute Frosteinbruch war aber keine Gefahr für die Obstbauern im Alten Land. „Beim Baumobst ist alles im grünen Bereich“, sagte Matthias Görgens, stellvertretender Leiter des Obstbauzentrums im niedersächsischen Jork (Kreis Stade). Schäden zeichneten sich nur bei im Freien stehenden Aprikosenbäumen mit ihrer frühen Blüte ab, diese hätten aber kaum wirtschaftliche Bedeutung.

Von dpa/jok

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