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Der Norden Familienministerin Giffey fordert Konsequenzen im Fall Susanna
Nachrichten Der Norden Familienministerin Giffey fordert Konsequenzen im Fall Susanna
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20:58 08.06.2018
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey zu Besuch bei der HAZ. Quelle: Tim Schaarschmidt
Hannover

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat sich für eine schonungslose Aufklärung der Vorgänge um die getötete 14-jährige Susanna H. ausgesprochen. "Dieser Fall löst in uns allen tiefe Betroffenheit aus. Ein solches Verbrechen muss Folgen haben", sagte Giffey der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (Wochenendausgabe): "Die Straftäter, aber auch diejenigen, die ihre staatlichen Pflichten vernachlässigt haben, müssen zur Verantwortung gezogen werden“, sagte die SPD-Politikerin.

Schon bisher verlaufe fast jede Integrationsdebatte emotionsgeladen, sagte die Ministerin weiter. Durch diesen Fall werde das noch verstärkt. „Emotion schlägt Fakt: Der Hinweis, dass die große Mehrheit der Flüchtlinge friedlich ist, hilft hier auch nicht weiter", sagte Giffey. „Um eine tolerante Gesellschaft zu schützen, muss gegen die, die solche Straftaten begehen, mit aller Härte‎ vorgegangen werden.“

Von HAZ

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