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Eltern sollen Sohn mit Wasser verbrüht haben

Prozess in Bremen Eltern sollen Sohn mit Wasser verbrüht haben

Ein Elternpaar aus Bremerhaven soll seinen vierjährigen Sohn mit heißem Wasser verbrannt haben. Am 23. Januar müssen sich Mutter und Vater vor dem Landgericht Bremen verantworten.

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EIn Elternpaar soll den gemeinsamen Sohn schwer verletzt haben.

Quelle: dpa

Bremen. Ein 30 Jahre alter Mann und eine 27-jährige Frau müssen sich wegen schwerer Misshandlung ihres vierjährigen Sohnes vor Gericht verantworten. Beide sollen das Kind im Juli 2014 in Bremerhaven „bewusst und gewollt“ mit heißem Wasser verbrüht haben, wie das Landgericht Bremen am Mittwoch mitteilte. Das Kind hatten sie zuvor entkleidet und das Wasser im Wasserkocher erhitzt.

Der Vierjährige erlitt Verbrühungen zweiten Grades am Rücken, am Hinterkopf, an beiden Händen und der linken Fußsohle. Weil die Angeklagten mehrere Tage mit dem Kind nicht zum Arzt gingen, habe sich das Risiko eines lebensbedrohlichen Flüssigkeitsverlustes und großflächiger Entzündungen in kritischer Weise erhöht. Der Prozess beginnt am 23. Januar vor dem Amtsgericht in Bremerhaven.

Von dpa

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