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Der Norden Heute ist der kühlste Tag der Woche
Nachrichten Der Norden Heute ist der kühlste Tag der Woche
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15:17 23.07.2018
Abkühlung gefällig? In den kommenden Tagen lohnt ein Besuch im Freibad. Quelle: Julian Stratenschulte
Hannover

Niedersachsen und Bremen steht eine sehr warme Sommerwoche bevor. „Am Montag ist schon der kühlste Tag der Woche“, sagte Kristin Krone, Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Hamburg. Erwartet werden 27 bis 31 Grad Celsius, nur an der Küste und im Harz bleibt es mit 22 und 25 Grad am Montag kühler.

Hoch „Helmut“, das ab Mitte der Woche über dem Norden Deutschlands liegt, bringe dann heiße Luft, sagte die DWD-Meteorologin. Zwischen Emsland und Teutoburger Wald werden bereits am Dienstag 30 Grad erwartet. Die Höchstwerte liegen dann bei 33 Grad. Am Mittwoch erwartet der DWD mit bis zu 36 Grad den heißesten Tag.

12 Tipps gegen die große Sommerhitze

Viel trinken, lauwarm duschen und kalte Fußbäder – es gibt zahlreiche Tipps, um an heißen Tagen einen kühlen Kopf zu bewahren. Unsere Favoriten im Überblick:

Auch nachts kühlt es sich demnach nur wenig ab: In dieser Woche sinken die Temperaturen im Schnitt auf 17 bis 19 Grad. Örtlich seien auch 20 oder 21 Grad in der Nacht möglich, erklärte die Meteorologin. Solche Tropennächte, in denen die Werte nicht unter 20 Grad sinken, wird es laut der DWD-Vorhersage im Norden aber nicht andauernd geben. Auch im Süden Deutschlands wird es warm.

Waldbrandgefahr im Harz hoch

Trotz voraussichtlicher örtlicher Regenschauer am Wochenende ist die Waldbrandgefahr im Nationalpark Harz weiterhin sehr hoch. „Aufgrund der Wettervorhersage für die nächsten Tage wird sich die Situation weiter verschärfen“, sagte Nationalpark-Sprecher Friedhart Knolle am Montag. Besucher des Nationalparks sollten das Rauch- und Feuerverbot beachten und auch Autos nicht an den Waldeingängen parken, da die heißen Katalysatoren die vertrockneten Pflanzen entzünden könnten.

Die Folgen eines möglichen Brandes seien schwerwiegend, warnte Knolle. Viele Kleinlebewesen könnten den Flammen nicht entkommen. Ebenso könnten wertvolle Pflanzenarten, Moose und Flechten vernichtet werden. Besonders gefährdet seien die besonderen Moorflächen im Hochharz. Dort könne sich Feuer tagelang unerkannt unterirdisch „durchfressen“ und dann unvermittelt bei Luftzufuhr an anderer Stelle wieder aufflammen.

Damit möglichst viele Menschen den Nationalpark erleben könnten, sei das umsichtige Verhalten jedes Einzelnen gefordert, betonte Knolle. Besucher seien aufgefordert, jeden Waldbrand unter der Notrufnummer 112 sofort zu melden.

Von dpa/RND

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