Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Der Norden Hitlergruß gezeigt und Frau ins Gesicht geschlagen
Nachrichten Der Norden Hitlergruß gezeigt und Frau ins Gesicht geschlagen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:05 18.09.2017
Quelle: Symbolbild
Braunschweig

In Braunschweig hat ein alkoholisierter 45-Jahre alter Mann an der Straßenbahnhaltestelle Schloss zunächst lautstark herumgepöbelt. Nach dem Einsteigen in die Straßenbahn verhielt sich der Mann weiterhin aggressiv und zeigte den Hitlergruß. Unvermittelt ging er auf eine 30-jährige Frau mit dunkler Hautfarbe los und schlug ihr mit der Faust ins Gesicht.

Nach der Faustattacke verließ der Täter die Bahn. Mehrere Passanten griffen jedoch ein - sie verfolgten den Mann und übergaben ihn an eine Polizeistreife.

Die herbeigerufenen Sanitäter brachten die verletzte Frau zur weiteren Untersuchung mit dem Krankenwagen in ein Krankenhaus. Der aggressive Mann gab die Tat zu und in Polizeigewahrsam genommen.

Bündnis gegen Rechts 

Das Braunschweiger Bündnis gegen Rechts wies angesichts der Tat darauf hin, dass sich Betroffene aber auch Zeugen von rechter, rassistischer oder antisemitischer Gewalt an die unabhängige niedersächsische Opferberatungsstelle „RespAct“ wenden könnten. Diese berate bei Sorgen, Stresssymptomen und Ängsten nach einem Angriff. Auch biete sie die Begleitung zu Terminen bei Behörden, Anwälten, vor Gericht oder zu Ärzten an und helfe dabei Anträge, beispielsweise auf Schmerzensgeld zu stellen.

epd/r.

Eine Frau aus dem Kreis Rotenburg/Wümme kann sich über den zweitgrößten Lottogewinn in diesem Jahr in Niedersachsen freuen: Sie gewann beim Eurojackpot am Freitag mehr als 15 Millionen Euro.

18.09.2017

Geschafft: Das neue Kreuzfahrtschiff „World Dream“ hat nach der schwierigen Passage über die aufgestaute Ems die Nordsee erreicht. Am frühen Montagmorgen machte es im Hafen im niederländischen Eemshaven fest.

18.09.2017

Die Zusammenarbeit mit Facebook ist aus Sicht der niedersächsischen Polizei mittlerweile deutlich konstruktiver und praxistauglicher geworden - etwa beim Löschen von Inhalten oder bei Bitten um Herausgabe von Nutzerdaten.

18.09.2017