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Der Norden Die Spuren an der A7-Baustelle bleiben eng
Nachrichten Der Norden Die Spuren an der A7-Baustelle bleiben eng
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07:02 04.05.2018
Eng und unfallträchtig: Das Ministerium lehnt eine Änderung der Fahrspuren auf der A7 ab, weil das zu längeren Staus führen würde. Quelle: Holger Hollemann
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Hannover

 An der zwölf Kilometer langen Autobahn-7-Baustelle zwischen Mellendorf und Schwarmstedt bleibt es eng. Das niedersächsische Verkehrsministerium lehnt es ab, aus den drei Fahrspuren Richtung Norden und zwei Richtung Süden insgesamt vier breitere Spuren zu machen. „Ein wesentlicher Grund ist die Erkenntnis von Experten, dass bei Erhalt der bestehenden Fahrstreifenzahl die Staulängen deutlich geringer ausfallen“, sagte ein Sprecher von Minister Bernd Althusmann (CDU) am Donnerstag. Damit werde das Risiko von Auffahrunfällen an Stauenden ebenfalls reduziert. 

Eine veränderte Verkehrsführung hatte der Heidekreis gefordert. Landrat Manfred Ostermann bedauerte die Entscheidung: „Das hohe Unfallrisiko in Richtung Hannover bleibt.“ Dort hatte es seit Baubeginn Anfang März etliche, dreimal sogar tödliche Unfälle gegeben. Anliegergemeinden führen diese unter anderem auf die nur zwischen 2,65 Meter und 3,20 Meter breiten Fahrspuren zurück. 

Von Gabriele Schulte

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