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Der Norden Nach Doppel-Kranunfall: Vollsperrung auf A29 beendet
Nachrichten Der Norden Nach Doppel-Kranunfall: Vollsperrung auf A29 beendet
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18:39 07.09.2018
Viel zu tun für die Autobahnpolizei Ahlhorn: Gleich zwei Kranunfälle ereigneten sich innerhalb von nur 25 Stunden. Quelle: dpa
Oldenburg

Am frühen Freitagmorgen gegen drei Uhr ist es schon wieder passiert: Im Baustellenbereich auf der Autobahn 29 ist ein Kranfahrer aus Bremen mit seinem 60 Tonnen schweren Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, fuhr sich der Kran zwischen den Anschlussstellen Sandkrug und Oldenburg-Ost zwischen Grünstreifen und Schutzplanke fest. Für die aufwendige Bergung des Krans musste die Polizei eine Vollsperrung in Fahrtrichtung Norden einrichten. Die Bergungsarbeiten dauerten bis zum Nachmittag an.

Zwei Kräne – zwei Unfälle

Nur rund 25 Stunden zuvor hatte sich bei Wardenburg ein fast identischer Unfall ereignet. In der Nacht zu Donnerstag war dort ein 58 Tonnen schwerer Kran im Grünstreifen stecken geblieben. Bis zum Donnerstagnachmittag war es aufgrund der notwendigen Vollsperrung zu Verkehrsbehinderungen gekommen.

Der rote 60 Tonnen schwere Kranwagen musste aufwendig geborgen werden. Quelle: dpa

Die beiden Unfallstellen liegen etwa drei Kilometer voneinander entfernt. Die rechte Fahrspur ist aufgrund der dortigen Baustellensituation auf drei Meter Breite beschränkt – eine für Kranfahrzeuge erlaubte Spurbreite, so der Polizeisprecher. Die Polizei geht in beiden Fällen von einem Lenkfehler bei den Fahrern aus. Bei beiden Unfällen entstand ein Sachschaden von geschätzt je 20.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Überlegungen, den Schwerlastverkehr im Baustellenbereich einzuschränken, gibt es nach Auskunft der Polizei derzeit nicht.

Von Jens Gümmer/RND

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