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Der Norden 45-Jähriger wegen Volksverhetzung verurteilt
Nachrichten Der Norden 45-Jähriger wegen Volksverhetzung verurteilt
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16:27 05.05.2017
Wegen Volksverhetzung hat das Amtsgericht Soltau einen 45-Jährigen zu zehn Monaten Haft verurteilt.  Quelle: Symbolbild (Archiv)
Soltau

Wegen Volksverhetzung hat das Amtsgericht Soltau einen 45-Jährigen zu zehn Monaten Haft verurteilt. Die Strafe wurde am Donnerstag zur Bewährung ausgesetzt, wie ein Gerichtssprecher am Freitag in Lüneburg mitteilte. Der Mann aus Munster muß außerdem 60 Stunden gemeinnützige Arbeiten leisten.

Er soll auf seiner Internetseite den Holocaust geleugnet haben. Bei dem Mann soll es sich um einen mutmaßlichen Reichsbürger handeln, hatte der NDR berichtet. Während des Prozesses kam es zu Tumulten. Als der Angeklagte von Justizbeamten zu Boden gebracht wurde, griffen nach Angaben des Gerichtssprechers Familienangehörige ein. Mit Polizeischutz wurde der Prozess zu Ende geführt. Die sogenannten Reichsbürger erkennen die Bundesrepublik nicht an.

dpa

Unbekannte Chemikalien sind bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 27 in der Nacht ausgelaufen. Seitdem ist die A27 zwischen Walsrode-West und Verden-Ost gesperrt. Bei dem Unfall waren drei Menschen verletzt worden.

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Ein Lastwagen mit Schweinehälften ist in der Nacht bei Hamburg auf der A7 umgekippt. Für die Bergungsarbeiten musste die Autobahn gesperrt werden, ein Verkehrschaos im Berufsverkehr am Morgen war die Folge.

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Der Norden Tierschutzorganisation erstattet Anzeige - Wurden Mastküken in Rühle lebendig entsorgt?

Die Tierschutzorganisation Animal Equality hat eigenen Angaben zufolge gegen einen Hähnchenmastbetrieb in Rühle (Kreis Emsland) Anzeige erstattet. Die Tierschützer werfen dem Betrieb Tierquälerei vor. Bei einem heimlichen Besuch in den Ställen im März und im April wollen sie erschreckende Zustände dokumentiert haben.

05.05.2017