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Rechtstipp
Arbeit
Nach einem Urteil des Landesverfassungsgerichts in Greifswald bleibt die Wahl der Gleichstellungsbeauftragten vorerst Frauensachen.

Männliche Beschäftigte im öffentlichen Dienst Mecklenburg-Vorpommerns dürfen nicht Gleichstellungsbeauftragte werden und diese auch nicht wählen. Das Landesverfassungsgericht hat die Klage eines Landesbeamten zurückgewiesen - der reagiert enttäuscht.

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Arbeit
Wenn eine Firma sich in mehrere Gesellschaften aufteilt, ist es nicht rechtens, den Angestellten zu kündigen.

Wenn ein Unternehmen sich in meherere Gesellschaften aufteilt, bleibt ein Arbeitsverhältnis bestehen. Manche Firmen kündigen trotzdem ihren Angestellten. Doch diese sitzen rechtlich gesehen am längeren Hebel.

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Arbeit
Eine Beförderung muss auch nach der Elternzeit ihre Gültigkeit behalten. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn

Mutterschutz und Elternzeit ein zwangsläufiger Karriereknick? Nicht so bei Beamten. Eine in Aussicht gestellte Beförderung oder eine gleichwertige Alternative muss auch nach Rückkehr in den Beruf möglich sein.

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Arbeit
Oft lässt sich mit einer Teilzeitanstellung das Berufs- und Familienleben besser vereinbaren.

Viele Arbeitnehmer beklagen eine mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit einer Teilzeitregelungen ist vielen geholfen. Auch ein ganzer freier Monat Arbeitspause ist unter bestimmten Voraussetzungen durchsetzbar.

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Verbraucher
Das Ableben des Arbeitgebers bedeutet nicht zwangsläufig die Beendigung des Angestelltenverhältnisses.

Ein Todesfall hat weitreichende Auswirkungen auf das Umfeld des Verstorbenen. So auch auf dessen Beschäftigte. Wann ein Arbeitsverhältnis beendet ist, erklärt das Deutsche Forum für Erbrecht.

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Arbeit
Ist der Betriebsrat nicht zu Kooperationen bereit, sind dem Arbeitgeber die Hände gebunden.

Hin und wieder schließen Unternehmen einen ihrer Standorte. Allerdings müssen sie sich an den vorher festgelegten Zeitpunkt halten. Wenn sie die Maßnahmen aber schon früher ergreifen wollen, kann ihnen der Betriebsrat einen Strich durch die Rechnung machen.

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Arbeit
Eine Nichteinhaltung der Pausenzeiten, ist nicht zwingend als Arbeitszeitbetrug zu werten.

Verfrühte oder verlängerte Pausenzeiten kommen beim Chef nicht gut an. Arbeitnehmer, die vorzeitig ihre Arbeit unterbrechen, müssen jedoch nicht sofort mit einer Kündigung rechnen.

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Arbeit
Nur wenn der Verdacht einer Straftat vorliegt, darf der Arbeitgeber einen Detektiv einschalten. Anderweitig erlangte Informationen sind somit rechtswidrig. Foto:Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa

Arbeitgeber dürfen nicht ohne weiteres Detektive auf ihre Mitarbeiter ansetzen. Das Landesgericht Baden-Württemberg gab dem Einspruch eines Mitarbeiters statt. Dieser war während seiner Krankschreibung von Detektiven überwacht worden.

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