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Rechtstipp
Arbeit
Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz urteilte: Auch Arbeitnehmer brauchen einen wichtigen Grund, um ihr Arbeitsverhältnis fristlos zu kündigen.

Wenn man als Arbeitnehmer einen besseren Job in Aussicht hat, will man schnellstmöglich wechseln. Doch eine fristlose Kündigung lässt sich nicht ohne Weiteres durchsetzen.

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Arbeit
Wer krankgeschrieben ist und Sport treibt, riskiert seinen Arbeitsplatz.

Wer mit einer Fußverletzung krankgeschrieben, sollte nicht an einem Hindernislauf teilnehmen. Ein Polizist auf Probe tat es trotzdem und erhielt prompt die Kündigung. Dagegen zog er vor Gericht.

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Arbeit
Ein Gericht entschied, dass eine Kassiererin nicht für einen Schaden aufkommen musste, der durch einen Betrug entstand.

Betrüger sind clever. Das musste auch eine Tankstellenmitarbeiterin erfahren. Sie fiel auf deren Masche herein und verursachte erheblichen Schaden. Den zahlte zwar die Versicherung, diese verklagte aber darauhfin die Frau.

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Arbeit
Nach einem Urteil des Landesverfassungsgerichts in Greifswald bleibt die Wahl der Gleichstellungsbeauftragten vorerst Frauensachen.

Männliche Beschäftigte im öffentlichen Dienst Mecklenburg-Vorpommerns dürfen nicht Gleichstellungsbeauftragte werden und diese auch nicht wählen. Das Landesverfassungsgericht hat die Klage eines Landesbeamten zurückgewiesen - der reagiert enttäuscht.

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Arbeit
Wenn eine Firma sich in mehrere Gesellschaften aufteilt, ist es nicht rechtens, den Angestellten zu kündigen.

Wenn ein Unternehmen sich in meherere Gesellschaften aufteilt, bleibt ein Arbeitsverhältnis bestehen. Manche Firmen kündigen trotzdem ihren Angestellten. Doch diese sitzen rechtlich gesehen am längeren Hebel.

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Arbeit
Eine Beförderung muss auch nach der Elternzeit ihre Gültigkeit behalten. Foto: Mascha Brichta/dpa-tmn

Mutterschutz und Elternzeit ein zwangsläufiger Karriereknick? Nicht so bei Beamten. Eine in Aussicht gestellte Beförderung oder eine gleichwertige Alternative muss auch nach Rückkehr in den Beruf möglich sein.

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Arbeit
Oft lässt sich mit einer Teilzeitanstellung das Berufs- und Familienleben besser vereinbaren.

Viele Arbeitnehmer beklagen eine mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit einer Teilzeitregelungen ist vielen geholfen. Auch ein ganzer freier Monat Arbeitspause ist unter bestimmten Voraussetzungen durchsetzbar.

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Verbraucher
Das Ableben des Arbeitgebers bedeutet nicht zwangsläufig die Beendigung des Angestelltenverhältnisses.

Ein Todesfall hat weitreichende Auswirkungen auf das Umfeld des Verstorbenen. So auch auf dessen Beschäftigte. Wann ein Arbeitsverhältnis beendet ist, erklärt das Deutsche Forum für Erbrecht.

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