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Aktuelles Worauf Schwangere im Büro gerne verzichten
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12:21 03.02.2015
Bitte nicht anfassen: Schwangeren Kolleginnen ungefragt den Babybauch zu tätscheln, gehört sich nicht. Quelle: Andrea Warnecke
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Stuttgart

Agnes Jarosch vom Deutschen Knigge-Rat erklärt drei wichtige Etikette-Regeln zum Umfang mit der schwangeren Kollegin:

Antatschen: Nur weil jemand schwanger ist, setzt das die sonst üblichen Distanzzonen nicht außer Kraft: Jemanden ungefragt an den Bauch zu fassen, ist unhöflich. Bitte bleiben lassen.

Ausfragen: Gehst Du ins Geburtshaus oder ins Krankenhaus? Erzählt die Kollegin nichts von sich aus, sollten Mitarbeiter nicht neugierig nachfragen. Sitzen mehrere beim Mittagessen zusammen, geht es außerdem besser nicht nur um das Thema Schwangerschaft und Geburt. Nicht jeder Kollege findet das interessant.

Anekdoten erzählen:"Die Geburt unseres Sohns hat zehn Stunden gedauert!" Von einem Kollegen, mit dem man sonst nichts zu tun hat, will man so etwas nicht wissen. Diese Geschichten behalten Mitarbeiter besser für sich, werden sie von der Schwangeren nicht ausdrücklich danach gefragt.

dpa

Noch kurz das Dienst-Telefon checken oder eben schnell ein paar E-Mails schreiben. Wer seine Arbeit mit nach Hause nimmt, hat oft Schwierigkeiten einzuschlafen. Wer nachts wach liegt und über die Arbeit nachdenkt, sollte seine Gedanken aufschreiben.

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