Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Aktuelles Angst vor Vorträgen - Soziale Phobien als Karrierekiller
Mehr Studium & Beruf Aktuelles Angst vor Vorträgen - Soziale Phobien als Karrierekiller
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:22 11.02.2015
Einen Vortrag halten: Das ist für so manchen Arbeitnehmer der blanke Horror - was wiederum schnell zum Karrierekiller werden kann. Quelle: Tobias Kleinschmidt
Anzeige
Lübeck

Anspannung und Angst vor Gesprächen oder Konferenzen im Job können auf eine soziale Phobie hindeuten. Auch Schwitzen, Zittern, Erröten sowie Schwindel und Beklemmung während der Arbeit sind Anzeichen. Darauf weist die Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) hin.

Viele Betroffene versuchen dann, für sie problematische Situationen zu vermeiden. "Dies kann beruflich erhebliche Einschränkungen nach sich ziehen", warnt Professor Fritz Hohagen von der DGPPN. So werden beispielsweise höhere Positionen nicht angestrebt, weil sie mit vermehrten sozialen Anforderungen wie Teambesprechungen oder Vorträgen verbunden sind. Im privaten Leben können sozialer Rückzug und Isolierung die Folge sein.

Betroffene sollten sich deshalb möglichst früh in Behandlung begeben. Eine soziale Phobie sei gut therapierbar, betont der Experte. Ziel der kognitiv-verhaltenstherapeutischen Behandlungsmethoden ist es, dass die soziale Phobie ganz verschwindet oder der Patient souverän damit umgehen kann - und die Störung sein Leben nicht weiter negativ beeinflusst.

dpa

Eigentlich sollten sie Langzeitarbeitslose auf ein normales Arbeitsleben vorbereiten - schon das schafften Ein-Euro-Jobs kaum. Noch schwerer lässt sich damit offenbar der Anspruch erfüllen, Hartz-IV-Empfänger aus dem gesellschaftlichen Abseits zu holen.

10.02.2015

Deutschlands Arbeitnehmer haben deutlich höhere Reallöhne eingestrichen. Dank der niedrigen Inflation von 0,9 Prozent kamen sie 2014 fast ohne Abstriche in den Genuss von höheren Tarifgehältern und Zulagen.

09.02.2015

Wer arbeitet und kleine Kinder zu versorgen hat, fühlt sich häufig im Dauerstress. Wichtig ist, regelmäßig zu reflektieren, ob die Aufgaben noch zu schaffen sind.

09.02.2015
Anzeige