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Stabile Preise für Weihnachtsgebäck: Das Hexenhäuschen kommt

Lebensmittel Stabile Preise für Weihnachtsgebäck: Das Hexenhäuschen kommt

Lebkuchen und Stollen sind wieder in den Läden. Und viele Verbraucher greifen jetzt schon gern zu. Der Aachener Großbäcker Lambertz macht das Hexenhäuschen als diesjährigen Trend aus.

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Auch Aachener Printen werden bei Lambertz hergestellt.

Quelle: Jannis Mattar/dpa

Düsseldorf. In der bereits auf Hochtouren laufenden Saison für Weihnachtsgebäck feiert das Hexenhäuschen ein Comeback. "Der Bausatz zum Basteln sei nach Rückgängen in der Vergangenheit nun wieder mehr gefragt.", sagte der Chef des Aachener Süßwarenherstellers Lambertz, Hermann Bühlbecker.

Die Nachfrage nach Lebkuchen, Spekulatius, Stollen und Co. sei dank des kühlen Herbstwetters zum Beginn der aktuellen Saison bereits höher als im Vorjahr.

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Auch Aachener Printen werden bei Lambertz hergestellt.

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Rund ein Kilogramm des süßen Weihnachtsgebäcks isst jeder Deutsche nach Zahlen des Bundesverbands der Süßwarenindustrie pro Jahr. Mit einem Marktanteil von 38 Prozent liege dabei der Lebkuchen vorn, hieß es.

Trotz steigender Butterpreise müssen Verbraucher in der laufenden Saison nicht mit größeren Preissteigerungen bei Weihnachtsgebäck rechnen. Bislang sei es weitgehend nicht gelungen, den Preisanstieg schon an den Handel weiterzugeben, sagte Bühlbecker.

Im zurückliegenden Verkaufsjahr 2016/17 habe dagegen warmes Herbstwetter für einen schlechteren Start gesorgt. Der Gesamtumsatz des Familienunternehmens sei lediglich um 3,5 Millionen Euro auf 654,5 Millionen Euro gestiegen. Mit acht Werken und rund 4000 Beschäftigten ist der Backkonzern nach eigenen Angaben Weltmarktführer für Herbst- und Weihnachtsgebäck.

dpa

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