Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Aktuelles Ladestation für E-Auto am Haus: 11 bis 22 Kilowatt sinnvoll
Mehr Bauen & Wohnen Aktuelles Ladestation für E-Auto am Haus: 11 bis 22 Kilowatt sinnvoll
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:36 16.11.2017
Elektro-Autos laden schneller an angepassten Ladestationen. Diese lassen sich auch in der Garage installieren. Quelle: Florian Schuh/dpa-tmn
Anzeige
Düsseldorf

Besitzer von Elektro-Autos können ihren Wagen zu Hause aufladen - allerdings dauert das an gewöhnlichen Steckdosen sehr lang. Und es kann sein, dass die Steckerkontakte auf Dauer überlasten. Eine eigene Ladestation ist die Alternative.

Für Privathäuser sind Ladesäulen und Wand-Ladestationen mit 11 bis 22 Kilowatt sinnvoll - und unter Umständen zum Beispiel durch

Programme mancher Bundesländer förderfähig. Darauf weist die

Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin.

Es gilt: Je höher die Kilowattzahl der Ladestation, desto schneller lädt sie das E-Auto auf - theoretisch. Denn der Wagen selbst hat darauf ebenfalls Einfluss: Die Ladegeschwindigkeit hänge auch davon ab, wie viel Leistung das jeweilige Modell aufnehmen kann und wie voll der Akku ist, so die Verbraucherzentrale.

Allerdings sind die Tankstellen für Strom nicht überall umsetzbar: Es kann sein, dass das lokale Stromnetz ohne einen Ausbau einen Anschluss für E-Autos nicht verkraftet. Daher muss der örtliche Netzbetreiber in die Planung eingebunden sein.

Eine Ladestation kostet je nach Ausstattung zwischen etwa 800 und 2500 Euro plus Verkabelung, Montage und eventuell einen eigenen Stromzähler. Es ist möglich, dass der von einer Photovoltaikanlage auf dem Dach produzierte Strom in die Ladestation fließt.

dpa

Der Winter kommt. Das sind gute Nachrichten für Sparfüchse. Sie können die Kälte nutzen, um Lebensmittel auf dem Balkon zu lagern und währenddessen das Gefrierfach abzutauen.

16.11.2017

Eltern machen sich ohnehin schon viele Sorgen um ihre Kinder. Gut ist es da, im Haus mit entsprechenden Vorkehrungen ein paar Gefahren von vornherein auszuschalten.

10.11.2014

Die Einkünfte aus Vermietungen von Immobilien müssen versteuert werden - das kann bei einigen Eigentümern durchaus zu Buche schlagen. Um einen Steuervorteil zu nutzen, investieren sie am besten vor Jahresende in das Gebäude.

10.11.2014
Anzeige