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Rechtstipp
Arbeit
Es gibt Arbeitgeber, die ihren Beschäftigten einseitig das Gehalt kürzen. Das ist nicht erlaubt.

Manche Unternehmen ändern die Arbeitszeit oder das Gehalt ihrer Angestellten. Das erfolgt nicht immer zu deren Gunsten. Rechtswidrig ist es ebenfalls - auch wenn es eine Klausel gibt.

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Arbeit
Mitarbeiter werden gekündigt, wenn sie ihren Vorgesetzten als «Arschloch» beschimpfen.

Du "soziales Arschloch"! Wer seinen Chef so grob beleidigt, der muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Das gilt auch, wenn der Mitarbeiter seit vielen Jahren für die Firma tätig ist.

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Arbeit
Viele Unternehmen suchen nach billigen Arbeitskräften und vergeben Praktikumsplätze. Das ist jedoch nur erlaubt, wenn der Ausbildungszweck im Vordergrund steht.

Arbeitegeber sparen, wo sie nur können. Deswegen stellen manche Unternehmen gerne Praktikanten ein und lassen sie alltägliche Tätigkeiten erledigen. Doch das ist nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt.

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Arbeit
Beim Unterschreiben eines Arbeitszeugnisses sollten Arbeitgeber keine Experimente wagen. Es könnten andernfalls Zweifel an der Ernsthaftigkeit aufkommen.

Ein Arbeitszeugnis kann großen Einfluss auf die berufliche Zukunft eines Mitarbeiters haben. Daher sollte das Dokument keine groben Formfehler aufweisen. Ein Urteil zeigt, das auch eine unübliche Unterschrift nicht hingenommen werden muss.

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Arbeit
Haben sich Mitarbeiter krankgemeldet, müssen sie nicht zwangsläufig das Haus hüten. Sofern die Genesung nicht gefährdet ist, dürfen sie etwa Abendkurse besuchen, urteilte ein Gericht.

Bei einer Krankschreibung müssen Arbeitnehmer nicht immer zu Hause bleiben. Das macht auch ein Urteil des Arbeitsgerichts Berlin klar. Demnach ist es nicht zwangsläufig ein Kündigungsgrund, wenn Mitarbeiter, die sich krank gemeldet haben, einen Abendkurs besuchen.

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Arbeit

Wer sich im öffentlichen Dienst auf eine Stelle bewirbt, der hat bei einer Absage das Recht, den Grund dafür zu erfahren. Wird die Begründung unterlassen, ist das Verfahren fehlerhaft.

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Arbeit
Verschlafen tut jeder einmal. Doch um keine Abmahnung oder Kündigung zu erhalten, sollte das eine Ausnahme bleiben.

Mal ist der Wecker schuld, dann ist das Kind krank - es gibt verschiedene Gründe, warum der Arbeitstag nicht immer pünktlich beginnen kann. Zur Regel sollten Verspätungen allerdings nicht werden. Im schlimmsten Fall folgt die Kündigung.

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Arbeit
Soll ein Mitarbeiter bei einer Abfindung einen Kinderzuschlag erhalten, ist es nicht erforderlich, dass die Kinder auch auf seiner Lohnsteuerkarte eingetragen sind.

Sollen Mitarbeiter mit der Abfindung einen Kinderzuschlag erhalten, darf die Regelung nicht nur für diejenigen gelten, deren Kinder auf der Lohnsteuerkarte eingetragen sind. Das könnte Frauen nämlich benachteiligen.

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