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Rechtstipp
Arbeit
Wer am Dienstlaptop private Termine einträgt, sollte sicher gehen, dass diese nicht in die Arbeitszeit fallen. Andernfalls liefert er einen Grund für eine fristlose Kündigung.

Privates und Berufliches zu vermischen, kann zu Problemen führen. So etwa, wenn man während einer Dienstreise sich um familiäre Angelegenheiten kümmert. In einem Fall folgte die fristlose Kündigung. Zu Recht, wie das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz urteilte.

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Arbeit
Wird ein befristeter Arbeitsvertrag geschlossen, muss klar geregelt sein, wann das betreffende Projekt abgeschlossen ist.

Wird ein Arbeitsvertrag befristet, so muss es dafür nachvollziehbare Gründe geben. Ist dies nicht der Fall, kann aus dem befristeten Vertrag womöglich ein unbefristeter werden.

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Arbeit
Wer viele Überstunden ansammelt, kann manchmal früher in Rente gehen. Vorausgesetzt, es wurde ein Lebensarbeitszeitkonto vereinbart. Einen Anspruch darauf gibt es jedoch nicht.

Wer auf einem Lebensarbeitszeitkonto viele Überstunden angehäuft hat, kann möglicherweise früher in Rente gehen. Doch Mitarbeiter müssen dafür eine Vereinbarung mit ihrem Chef treffen. Gesetzlich ist der Arbeitgeber nicht dazu verpflichtet.

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Arbeit
Ein Firmenlauf in Frankfurt am Main. Stürzt der Mitarbeiter einer Firma, kann die Unfallversicherung dafür aufkommen.

Der Run ist groß, anschließend kommt die Erschöpfung. Und dann passiert auch noch auf dem Heimweg ein unglücklicher Unfall. Welche Versicherung kommt dafür auf?

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Weihnachtsgeld trotz Langzeitausfall? Darüber entschied zuletzt ein Gericht.

Hat ein Mitarbeiter, der lange Zeit arbeitsunfähig war, trotzdem Anspruch auf Weihnachtsgeld? Hierüber verhandelte zuletzt ein Gericht - und fällte ein interessantes Urteil.

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Arbeit
Urteil gegen Benachteiligung: Eine Klinik hatte Voll- und Teilzeitkräfte gleichermaßen zu Wochenenddiensten verpflichtet.

Eine Klinik hatte Teilzeit- und Vollzeitkräfte gleichermaßen zu Wochenenddiensten verpflichtet. Dagegen klagte eine Teilzeit-Mitarbeiterin. Und das Gericht gab ihr Recht - mit einer klaren Begründung.

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Arbeit
Wer eine Gehaltserhöhung mit drastischen Aktionen durchsetzen will, kann sich eine Kündigung einhandeln. Foto: Andrea Warnecke

Wenn Arbeitgeber die Forderung nach einer Gehaltserhöhung ignorieren, sollten Mitarbeiter nicht unüberlegt handeln. Bei einem Sitzstreik im Chef-Büro etwa droht die Kündigung.

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Arbeit
Sonn- und Feiertagszuschlag: Findet sich in den Arbeits- und Tarifverträgen hierzu keine Regelung, hat der Arbeitnehmer grundsätzlich keinen Anspruch auf einen Zuschuss.

Die meisten Arbeitgeber zahlen einen Sonn- und Feiertagszuschlag. Zum höheren Lohn sind die Arbeitgeber jedoch nicht verpflichtet. Das Arbeitszeitgesetz enthält allerdings Regelungen für Ersatzruhetage und Nachtarbeit.

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