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Soundcheck beim Musikfestival «Rock im Park»: Der angehende Veranstaltungstechniker Marc Schütz sorgt mit seinen Kollegen dafür, dass die Bands auf dem Festivalgelände gut zu hören sind. Foto: Daniel Karmann

Heute Düsseldorf, morgen Berlin und nächste Woche Stuttgart: Wer als Veranstaltungstechniker arbeitet, kommt viel herum. Langweilig wird es in dem Job so schnell nicht. Dafür muss man häufig dann arbeiten, wenn alle anderen freihaben.

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Lernen von den Profis: Manuel Rütter bekommt das Handwerk von seinen Eltern Matthias (l) und Aurora beigebracht. Foto: Ina Fassbender

Eisherstellung? Das lernt man nebenbei, mag mancher denken. Doch Fachkraft für Speiseeis ist ähnlich wie der Konditor ein dreijähriger Lehrberuf. Die Weiterbildungschancen nach dem Abschluss sind gut - und nur wenige ergreifen diesen Beruf.

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Arbeiten an der Metallpresse: Marie Pichol hat einen der begehrten Plätze für eine Ausbildung zum Goldschmied bekommen. Die Betriebe bilden tendenziell immer weniger Lehrlinge aus. Foto: Ina Fassbender

Einen Ring, den schon die Mutter und die Großmutter getragen haben: Viele besitzen so etwas. Goldschmiede fertigen diese Erinnerung aus Metall und Edelsteinen. Wer den Job ergreifen will, braucht Geduld - und vor allem viel Zeit.

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Noch ein Pinselstrich für das perfekte Bühnen-Make-up: Schauspielschülerin Christina Tzatzaraki bereitet sich auf ihren großen Auftritt vor. Die 21-Jährige lernt an der Filmschauspielschule Berlin. Foto: Florian Schuh

Schreien, einfühlsam sein, apathisch wirken, dann wieder fröhlich: Schauspiel liegt Menschen im Blut, sagen manche. Doch Talent allein reicht nicht. Das Schauspielhandwerk zu lernen, ist ein harter Weg - das gilt häufig auch für das spätere Berufsleben.

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Bei Wind und Wetter im Schienenbett unterwegs: Gleisbauer ist ein körperlich fordernder Job. Wer sich für die dreijährige Ausbildung entscheidet, sollte gesundheitlich fit sein. Foto: Ulrich Perrey

Gleisanlagen kontrollieren, verschlissene Schienen auswechseln und nicht mehr gebrauchte zurückbauen: Das alles gehört zum Job von Gleisbauern. Die Experten haben einen körperlich fordernden Beruf. Wer sich dafür entscheidet, arbeitet häufig auch nachts.

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Das Arbeitsgebiet von Stuckateur David Reingen ist viel breiter als das Thema Stuck. Die Fachkräfte ziehen etwa Wände hoch, hängen Decken ab, verputzen Außenfassaden - oder prüfen wie hier Marmorwände. Foto: Judith Michaelis

Sie verlegen Estrich, ziehen Wände hoch und hängen Decken ab: Auf der Baustelle machen Stuckateure harte Arbeit. Trotzdem brauchen sie Fingerspitzengefühl. Ein Stuckateur ist ein Stück weit immer auch Kunsthandwerker.

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Als angehender Produktionstechnologe hat Robert Möldner sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die Experten werden in fast allen Branchen gesucht. Foto: Daniel Maurer

Produktionstechnologe? Von dem Ausbildungsberuf haben viele noch nie gehört. Bislang ist die Zahl der Auszubildenden auch eher klein. Wer sich trotzdem dafür entscheidet, hat jedoch gute Berufsaussichten. Doch ganz einfach ist die Ausbildung nicht.

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Kisten über Kisten: Für Fremde ist nicht zu erkennen, in welchem Regal sich welches Produkt verbirgt. Der angehende Lagerlogistiker Arsenio Prihodko kennt sich aus. Foto: Frank Rumpenhorst

Früher fuhren Lagerlogistiker mit der Sackkarre Kisten von einem Regal zum nächsten. Inzwischen sind die Hallen riesengroß und viele Prozesse darin automatisiert. Wer Fachkraft für Lagerlogistik wird, hat deshalb einen ziemlich anspruchsvollen Job.

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