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Babygeschenk für die Kollegin: Massage statt Strampler

Arbeit Babygeschenk für die Kollegin: Massage statt Strampler

In vielen Unternehmen ist es üblich, dass die Mitarbeiterin zur Geburt eines Kindes etwas geschenkt bekommt. Dabei greifen die Kollegen am besten nicht zu Babysachen, sondern berücksichtigen eher die Bedürfnisse der Mutter.

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Wollen Mitarbeiter einer Kollegin zur Geburt ihres Kindes eine Freude machen, verschenken sie am besten keine Babysachen, sondern ein Wohlfühlprodukt für die Mutter.

Quelle: Waltraud Grubitzsch

Stuttgart. Was schenkt man einer Kollegin, die gerade Mutter geworden ist? Strampler oder Spielzeug? Diese Geschenke sind naheliegend, und die werdenden Eltern bekommen davon häufig mehr als genug, sagt Agnes Jarosch, Karriereberaterin beim Deutschen Knigge-Rat. Warum nicht an die Mutter denken und der etwas Gutes tun? Eine Möglichkeit ist zum Beispiel ein Massage-Gutschein. Wer keine Idee hat, erkundigt sich beim Partner der Kollegin, ob sie sich etwas wünscht.

Eine Option ist, das Geschenk nach der Geburt an die Familie zu schicken. Netter ist häufig, wenn die Kollegin zwei bis drei Wochen nach der Geburt ins Büro kommt, das Baby vorzeigt und sie bei der Gelegenheit auch das Geschenk erhält, rät Jarosch.

dpa

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