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Rechtstipp
Tourismus
Bei schlechter Witterung zu landen, kann riskant sein. Ist eine Landung gar nicht möglich, muss die Airline das nachweisen. Andernfalls steht Passagieren ein Ausgleich zu. Foto: Dan Levine

Ist der Untergrund zu rutschig, kann ein Flugzeug nicht landen. Das leuchtet ein. Doch eine Airline muss diesen Umstand auch beweisen können, wenn sie eine Entschädigung verwehrt. Das zeigt ein Urteil aus Frankfurt.

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Tourismus
Bei Luftahnsa streiken die Piloten am Mittwoch - zahlreiche Flugzeuge werden nicht abheben. Betroffene Flüge können kostenlos storniert werden. Foto: Frank Rumpenhorst

Zahlreiche Lufthansa-Flugzeuge heben am Mittwoch nicht ab - und bereits am Dienstag wird bei Eurowings gestreikt. Die Pläne vieler Urlauber und Geschäftsreisender werden durcheinandergewirbelt. Wo können sich Betroffene informieren? Und welche Regeln gelten jetzt?

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Tourismus
Gesamtzahlung und kein Sicherungsschein: Damit wird das Reisebüro zu einem Veranstalter.

Wer zahlt, wenn es Mängel bei einer Pauschalreise gibt - Veranstalter oder Reisebüro? An wen kann sich der Kunde wenden? Ein Gerichtsurteil stellt das klar.

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Manchmal kommt es zu Umbuchungen mit unangenehmen Folgen für die Fluggäste. Bei frühzeitiger Benachrichtigung drohen den Gesellschaften aber keine Ausgleichszahlungen.

Auch im Flugverkehr läuft nicht immer alles nach Plan. Deswegen kommt es gelegentlich vor, dass die Gesellschaften ihre Gäste umbuchen müssen. Ausgleichszahlungen stehen den Passagieren nur unter bestimmten Bedingungen zu.

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Tourismus
Bei Eurowings könnte es zu einem Streik der Flugbegleiter kommen. Fällt ein Flug deshalb aus, haben Kunden das Recht auf eine Ersatzbeförderung.

Waren am Donnerstag noch Tausende Passagiere vom Streik der Flugbegleiter betroffen, kehrt die Lufthansa-Billigtochter Eurowings nun wieder zum Normalbetrieb zurück. Was geschädigte Kunden jetzt wissen müssen.

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Tourismus
Ein Billigflug mit Ryanair kann teuer werden. Die Airline verweist oft auf eine umstrittene Klausel, mit der sie Entschädigungen - etwa bei Verspätungen - grundsätzlich ausschließen will.

Viele Airlines drücken sich vor Entschädigungen, wenn ein Flug ausfällt oder sich deutlich verspätet. Fluggastrechte-Portale machen die Ansprüche von Kunden geltend. Doch Ryanair will das mit einer neuen Klausel in den AGB verhindern. Dürfen die das?

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Bei langen Verspätungen kann auch am Zielort eine Entschädigung eingefordert werden.

Bei Flugverspätungen von mehr als drei Stunden steht Passagieren in der EU eine Entschädigung zu. Das gilt nicht nur für Direktflüge, sondern auch beim Umsteigen. Das bestätigt ein Gerichtsurteil.

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Werden wegen interner Probleme der Fluggesellschaft Flüge gestrichen, haben Kunden Anspruch auf einen Ausgleich. Foto: Julian Stratenschulte

Wegen kurzfristigen Krankmeldungen des Cockpit- und Kabinenpersonals wurden 47 Tuifly-Flüge ersatzlos gestrichen. Auch Air Berlin musste in den Vortagen aus ähnlichen Gründen Flüge annullieren. Kunden steht in diesem Fall eine Entschädigung zu.

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