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Was IGA-Besucher wissen müssen

Tourismus Was IGA-Besucher wissen müssen

Zum ersten Mal wird die Internationale Gartenausstellung (IGA) in Berlin ausgerichtet. Bis zum 15. Oktober bietet sie neben Gartenkunst Konzerte, Märkte und Workshops. Etwa zwei Millionen Besucher werden erwartet.

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Die IGA öffnet ihre Tore: Eine der Attraktionen soll die Fahrt mit einer Kabinen-Seilbahn werden.

Quelle: Britta Pedersen/dpa

Berlin. Gartenkunst und Landschaftsarchitektur gibt es auf der "IGA Berlin 2017" zu sehen. Im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf öffnet die Internationale Gartenausstellung für 186 Tage ihre Tore. Was Besucher wissen müssen:

- Tickets: Besucher können

Tickets entweder im

Onlineshop, vor Ort oder in Vorverkaufsstellen kaufen. Eine Übersicht finden sie auf der Internetseite der IGA. Es gibt Tageskarten, Dauerkarten und Platzkarten für Veranstaltungen auf dem Gelände. Erwachsene zahlen für eine Tageskarte 20 Euro und für eine Dauerkarte 90 Euro. Wer nur abends auf das Gelände möchte, kann dies mit einer Abendkarte für zehn Euro. Sie gilt Sonntag bis Donnerstag ab 17:00 Uhr.

- Anreise: Das IGA-Gelände ist am besten mit den öffentlichen

Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Haltestelle "Kienberg - Gärten der Welt" liegt an der U-Bahnlinie 5, auch Busse fahren dorthin. Die Tram hält an der Haltestelle Haltestelle "Brodowiner Ring" etwa 800 Meter vom Gelände entfernt. Die Veranstalter raten von einer Anreise mit dem Auto ab, da es am Gelände keine Parkplätze gibt. Von einem zentralen IGA-Parkplatz an der A10 fährt ein Shuttle zum Gelände.

- Öffnungszeiten: Die Kassen an den Haupteingängen haben täglich von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet. Der Zutritt zum Gelände ist bis 20.00 Uhr möglich, ein Besuch bis zum Einbruch der Dunkelheit.

- Veranstaltungen: Auf dem Gelände finden Konzerte, Musical-Aufführungen oder Garten-Vorträge statt. Auf der Internetseite der IGA gibt es einen

Veranstaltungskalender, mit dem sich Besucher einen Überblick verschaffen können.

dpa

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